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Jun 12, 2013
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In den letzten Jahren war das Glashaus-Projekt am Worringer Platz etwas unscharf geworden. Die Heterogenität des Programms, manche Personalproblemchen und das kommunikative Zaudern der Macher hatte dazu geführt, dass der transparente Kasten an Relevanz verloren hatte. Nun wird es reaktiviert und unter ganz anderen Vorzeichen geführt.
Grayson Revoir penetriert seine selbst entworfenen Objekte mit oxidierten Schrauben, so dass Ecken und Kanten sowie die Oberfläche zu zersplittern beginnen. Das Austarieren zwischen Zerstörung und Erhalt des Trägermaterials steht hier im Mittelpunkt. Die Ergebnisse dieser Anstrengungen sind aktuell bei Jan Kaps zu sehen. Oder bei uns hier im Blog, klick zur Bildstrecke.
In der aktuell laufenden Ausstellung „(n)on site“ (24.5. - 14.6.2013) wird der Ansatz des Projektes km temporaer, zeitgenössische Positionen der analogen und digitalen Kunst in einem gemeinsamen thematischen Kontext zu präsentieren, fortgeführt.
Die künstlerischen Arbeiten reagieren auf das Thema Mapping und der zunehmenden Tendenz der stark objektiv-rationalen Wahrnehmung des realen Raumes durch Datenvisualisierung im Netz. In...
Am vergangenen Samstag wurde Petites résistances - Rebellion als Kunstform im Weltkunstzimmer eröffnet. Das Berufsethos sollte uns verbieten, einen Beitrag zu diesem Thema zu veröffentlichen. Denn der Autor dieser Zeilen ist auch der Kurator der Ausstellung. Welch ein Glück aber, dass der Autor dieser Zeilen sich nie als professioneller Kritiker verstanden hat.
Den Projektraum Gagarin und Ted Green hatten wir zwar jetzt schon ein paar mal im Blog, aber wenn sich jemand intensiv und avanciert mit dem Thema Symmetrie auseinandersetzt kann ich einfach nicht Nein sagen, das muss dann einfach mit hier rein, da sind die persönlichen Präferenzen zu groß, als dass ich da widerstehen könnte. Mein...
Treue Leserinnen und Leser unseres Blogs kennen natürlich sowohl die Boutique als auch das Institut für alles Mögliche bereits, wir hatten Projekte an beiden Orten mehrfach bei uns. Um so schöner wenn zusammen kommt was eh schon zusammen gehört.
DIRECT ACTION ist ein Festival, das ein Mal im Jahr in Berlin vom INSTITUT FÜR ALLES MÖGLICHE in der ABTEILUNG FÜR ALLES ANDERE veranstaltet wird. Unter Festival versteht sich hier das Zusammenkommen unterschiedlicher Künstler, die über ihre künstlerischen Arbeiten und Fragestellungen in Austausch miteinander und mit den Besuchern treten.
Die Verwendung des Wortes Kunst verbietet sich derzeit. Zu viel Reaktionäres und Ungutes, welches unter diesem Begriffen subsumiert wird, und einem, wenn man es zu Nah an sich ran lässt, merklich die Laune und den Glauben an die Sache verdirbt. PR-Profis, Hasenfüße und Streber haben auch hier das Kommando übernommen und halten glücklich und devot...
Über die Boutique am Kölner Ebertplatz berichten wir nicht zum ersten Mal. Aktuell ist nicht ganz klar wie lange es das Projekt noch geben wird. Deshalb haben wir die derzeitige Ausstellung von MELIKE KARA
und PEPPI BOTTROP sicherheitshalber schon mal mitgenommen.
Die Bilder unserer Digital-Soirée 1 sind jetzt online. War ein schöner Abend, dank noch mal an Alle die da waren. Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Mal. Fortsetzung folgt asap!
Ein ungenutzter Teerplatz am Straßenrand im Stadteil Köln Nippes war für einige Monate Ort des 10qm-Projekts. Am 26.4. war es zu Ende, wir haben Bilder vom letzten Mail für Euch.
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Apr 28, 2013
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Auf den ersten Blick ist das Hotel Ufer ein Gasthaus wie viele andere in Düsseldorf. Auf den zweiten Blick auch. Neuerdings kommt ordentlich Bewegung in die Kiste: Das erste Künstlerstipendium wurde dort ausgerufen und damit der Grundstein gelegt, eine Art Chelsea Hotel am Rhein zu schaffen.
Ein neues Projekt, ein neuer Anfang: die Digital-Soirée am vergangenen Samstag Abend war der Auftakt zu einer Reihen von Veranstaltungen zum Digitalen und der Sache mit den Internet. Lars Klostermann hat ein kurzes Video zum Abend gemacht.
25. April 2013 im Onomato: Podiumsdiskussion über die Möglichkeiten der Projekt- und Künstlerförderung in Nordrhein-Westfalen und der Region Düsseldorf
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Apr 18, 2013
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Blitz-Besuch an einem sonnigen Sonntag im Parkhaus. Zwei junge Künstler stehen sich gegenüber. Neo-Geo und kein Ende. Minimaler Dialog. Die zugleich akkurate und großzügige Geste von Max Frintrop. Der Hermetisus von Machail Pirgelis, zwischen reduzierter Erzählung und moderner Zitierlust (und dem Flugzeug-Fetisch).
Wir verbinden unseren Morgengruß an die Welt mit einem Hinweis und einer Einladung für kommenden Samstag, 20.4.2013 in die Kirchfeldstraße 112, Düsseldorf. Anschauen, sacken lassen und vorbei kommen. Wir freuen uns auf Euch!
Bitte schon mal vormerken: 20.4.2013 ab 19 Uhr Digital Soirée in Düsseldorf Friedrichstadt. Wir präsentieren Books and Blankets 1 mit Sebastian Schmieg.
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Apr 15, 2013
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Trotz des hohen organisatorischen und finanziellen Aufwands sind internationale Austausche mit angehängtem Artist in Residency-Programmen in der selbstorganisierten Kunstszene keine Seltenheit. In Köln schließen sich derzeit einige lokale Off-Räume mit vergleichbaren Initiativen aus Porto an.
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Apr 11, 2013
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Eigentlich ist Düsseldorfs neuester Projektraum, der Asta-Raum, für Studierende der hiesigen Kunstakademie vorgesehen. Eigentlich sollen sie da ein Schaufenster erhalten, um ihre Arbeit erstmals der breiten Öffentlichkeit zu zeigen. Eigentlich soll dies ihr erster Sprung in die weite Welt werden. Eigentlich.
Das Institut für Alles Mögliche experimentiert gern, vor allem wenn jeder mitmachen kann. Das neueste Experiment wurde am Donnerstag, dem 4. April, gegen 19 Uhr in der Abteilung für Alles Andere in der Ackerstraße 18 erstmals vorgeführt - die „USB-Shuffle-Show“.
Im Kunstraum in Düsseldorf ist derzeit die Ben J. Riepe Kompanie aktiv, eine Tanzkompanie, die seit Jahren an den Rändern von Tanz, Musik und Bildender Kunst arbeitet. Wir haben eine Bilstrecke von letzter Woche für Euch, da gab es die Installation schwarz_weiß_denken_#1.
Es war eine sehr kurze und verhältnismäßig unspektakuläre Angelegenheit. Aber es war die beste Gruppenausstellung der Stadt seit längerer Zeit. Und die vorläufige Bestätigung einer These: Düsseldorf, deine jungen Künstler sind die Novalis’ und Friedrichs von heute.
Guido Segni stellte den Arbeitern der weltweit größten Crowdworking-Plattform eine simple Aufgabe: Mache mit Deiner Webcam ein Foto von Dir und Deiner Umgebung, zeige zusätzlich Deinen ausgestreckten Mittelfinger in die Kamera. Jeder Arbeit bekam für den Job einen halben Dollar.
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Mrz 29, 2013
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Lob und Zuspruch, Anerkennung und Nachfrage nach dem Interviewmagazin mit Kölner Künstlern bereiten Stefanie Klingemann und Anne Schloen Freude. Leider fehlen aktuell noch 2.400€, um die Druckkosten der 7. Ausgabe zu decken.
Der Düsseldorfer Dokumentarfilmer Lars Klostermann dreht Filme über Kunst, Kunstausstellungen und Künstler. Diesmal hat er sich auf Patrick Thomas konzentriert, der mit einer Ausstellung in der Galerie T in Düsseldorf zu Gast war.
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Mrz 24, 2013
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Der Name kommt einem bekannt vor. Dan Dryer. Sind das nicht diese Geräte, die heiße Luft in die Toiletten von Kneipen, Theater oder Museen blasen? Ja, genau, Händetrockner. Es ist aber auch der Name eines Künstlerpaars, das seit vielen Jahren zusammen arbeitet.
Nach zehn Jahren im Friedrichshain ist das Autocenter Berlin nun umgezogen. Von 750 ausstellenden Künstlern der letzten Jahre haben 150 etwas zum Neubeginn beigetragen. Wir haben ein paar Impressionen für Euch zusammen gesammelt.
Bewegung, Reibung, Obsession, Lust, Harmonie und Revolte - der Düsseldorfer Maler und Künstler Walter Padao zeigte einen Abend lang ausgewählte neue Bilder im reichsten und schönsten Stadtteil der Landeshauptstadt. Nein natürlich nicht in Flingern, in Oberkassel!
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Mrz 13, 2013
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Ein kurzer Seitenblick nach Berlin, die Kunstmetropole, die ein Offprojekt nach dem nächsten spuckt. Dabei stellen wir fest, dass die Verbindung zu Düsseldorf gut funktioniert.
Franz Zar aus Wien war Anfang März zu Gast bei Benzulli in Düsseldorf. Wir haben es verpennt, können aber dank Internet und Copy&Paste dennoch bei Euch abliefern.
Pepper und Woll waren wieder mal in Köln unterwegs, diesmal auf Einladung von Stefanie Klingemann und Diane Müller im Rahmen des 10qm Projekts.
Der Rundgang 2013 der Kunstakademie Düsseldorf ist vorbei. Seit zwei Wochen. Besser als vergangenes Jahr war er sicher, trotzdem bestehen in den Klassen der klassischen Medien weiterhin dieselben Probleme. Dafür lassen Einzelne auf Neues hoffen.
Die zweite Ausstellung im Studio Roh stand ganz unter der Gattung der Videokunst. Die Wohnung von Rebekka Benzenberg und Oliver Blumek wurde in eine Black Box umgekrempelt und bot Sehenswertes aus Düsseldorf und aus fremden Gefilden.
Ein Essay zur nahen Zukunft, dort wo Investitionen in elitäre und ekelhaft teure Kunst in Form von Ideen, Objekten, Zertifikaten auch für die Proleten der Unterschicht und für die Emporkömmlinge oder Statuserhalter der Mittelschicht möglich wird.
Das architektonische Modell, als Form, Symbol und eigenständiges Medium, hält seit über 30 Jahren die Bildende Künstler in Atem. Die aktuelle Ausstellung im Kunstraum Düsseldorf blickt auf sechs Positionen, die sich dieser Gattung bedienen.
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Feb 28, 2013
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Eine Parodie von Kunst am Bau? Die Rückkehr der sozialen Plastik? Oder eine abermals ironische Dekonstruktion der modernen Skulptur? Später Rückblick auf Inken Bojes Interventionen im Düsseldorfer Stadtraum.
Letzten Freitag gab es Videokunst bei Venus&Apoll am Worringer Platz. Wer es wie manch Anderer nicht bis dort hin geschafft hat findet ein paar Bilder der gezeigten Arbeiten hier.
Ein Blick nach Norden in die große, schöne, im Winter aber leider sehr sehr triste deutsche Hafenstadt an der Elbe. Tillmann Terbuyken war und ist zu Gast bei Isa Maschewski und Carola Deye präsentierte ihre Abschlussausstellung im Goldbekhof.
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Feb 18, 2013
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Alle Jahre wieder... Ein sehr langer (aber selbstverständlich nicht vollständiger) Rundgang durch den Düsseldorfer Rundgang. Wahllos, hierarchiefrei, so sachlich, wie nur möglich. Mit schönen Grüßen aus dem Echtzeit-Archiv.
Das globale Netzwerk facebook ermöglicht uns den Zugang zu privaten Bildern aus weit entfernten Regionen und anderen Welten. Thomas Artur Spallek hat sich mit den dort zu findenden Bildern aus den Kriegs- und Konfliktregionen des nahen Ostens beschäftigt und daraus eine Publikation gemacht.
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