Trockendock im Institut für skulpturelle Peripherie

Heim-Generalprobe: Die drei Betreiberinnen des Instituts für Skulpturelle Peripherie zeigten am Wochenende in Düsseldorf die Arbeiten, die sie bald in Hamburg präsentieren werden. Ein Hauch von Meereswind war zu spüren.

In wenigen Wochen werden die drei Betreiberinnen des Instituts für Skulpturelle Peripherie zu Gast in Hamburg sein. Petra Albrand, Eva Weinert und Friederike Schardt sind vom Kunst- und Kulturverein 2025 e.V. eingeladen worden und werden im Gegenzug einige Vereinsmitglieder aus der Hansestadt in ihrem kleinen Düsseldorfer Speicher ausstellen. Bevor sie mit ihrer Arbeiten gen Norden fahren, wollten sie eine Art „Trockenübung“ vornehmen und die für Hamburg geplante Skulpturen und Installationen „zu Hause“ ausbreiten. Das Ergebnis: Vier Arbeiten, die auf unterschiedlichster Art und Weise einer maritimen Atmosphäre heraufbeschwören und sich auf die bevorstehende Fahrt in die Hafenstadt beziehen.

 

Friederike Schardt

Petra Albrand
Eva Weinert

Eva Weinert

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