Perisphere Portrait online!

Sie ist endlich raus! Die neue Perisphere-Serie kommt in die Öffentlichkeit und erhält sogar eine eigene Plattform: Perisphere-Portrait. Wir präsentieren die lokale Künstlerschaft als Videoclips.

Sie ist endlich raus! Die neue Perisphere-Serie kommt in die Öffentlichkeit und erhält sogar eine eigene Plattform: Perisphere-Portrait. Das Prinzip ist einfach, der Anspruch groß: Wir portraitieren in Web-affiner Form Künstler aus Düsseldorf, stellen ihnen drei Fragen, gewähren ihnen drei Minuten zum Antworten und packen das Ganze in drei Einstellungen. Auf Dauer soll ein Archiv angelegt werden, eine Art Verzeichnis der lokalen Künstlerschaft – wobei wir uns bewusst auf die Generation der 35-55-jährigen beschränken.

Harte Konkurrenz für Tatort: Für den Anfang stellen wir sechs Künstler ins Netz und fügen jeden Sonntag Abend einen neuen Clip hinzu. Man sieht sich!

Danke an Julia für die Bilder des Abends:

 

 

Kamera und Schnitt: Lars Klostermann

Redaktion: Emmanuel Mir

Programmierung: Florian Kuhlmann

7 thoughts on “Perisphere Portrait online!

  1. zum Porträt über Vera Lossau:
    Ich habe den Film über Vera Lossau gesehen und bin auf die weiteren Porträts gespannt. Zum Konzept: die ruhige und entspannte Erscheinung sowie der direkte Blick bewirken bei mir ein hohes Maß an Wahrnehmung, mehr noch: eine Direktheit der Mitteilung. Der Text – aus dem Off gesprochen – gewinnt ein ‚Eigenleben‘ und erscheint nun als Selbst-Kommentar, allerdings von außen, d.h.aus einer Distanz. Seh- und Hörsinn werden – so scheint es – unabhängig von einander bedient und es liegt an mir, welchem ich mehr ‚traue‘.  Eine schöne Erfahrung: es fehlt die Ablenkung durch die Sprechbewegung.
    Wolfgang Waldmann, 16.10.2013

  2. Ich finde die Portraits mal erfrischend anders, man fühlt sich richtig von den Künstlern angeschaut, aber ehrlich gesagt etwas zuuu minimalistisch. Zumindest ein deutlicher visueller Hinweis auf die Arbeiten sollte in den Portraits dabeisein, damit nicht nur die Insider angesprochen werden, die die Künstler sowieso schon kennen. Der oder die Künstlerin im Arbeitsprozess, das ist für mich immer ein sehr spannender Moment!

  3. @Sonja Meyer: Danke für das Lob! Die Portraits sind bewusst extrem zurückhaltend; Stimme und Gesicht bilden die wichtigsten lesbaren Zeichen. Allerdings spielt der Hintergrund in der ersten Einstellung auch seine Rolle und Werkandeutungen erscheinen hier und da… Wir planen übrigens für 2014 eine DVD mit einer Auswahl von Portraits. Da werden Arbeiten bei jedem Künstler sichtbar und damit diese bewusste „Lücke“ geschlossen. Bis dahin versteht sich die Reihe als Anregung, sich selbsttätig auf der Suche zu machen…

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