Digitale Inspiration im Frankfurter Salon Kennedy

Salon Kennedy in Frankfurt zeigt ein Show mit dem New Yorker Künstler Constantin Hartenstein. Unter dem Titel ‚PROTO‘ gibts digital ganz ordentlich auf die 12. Die Ästhetik kommt für meinen Geschmack eine Spur zu clean daher, ich mags bekanntlich gerne etwas dreckiger und wüster. Das Dreckige, Trashige und Groteske ist doch irgendwie zu eng mit den hier angespielten Bezugspunkten Netz, Digitaler Aether, digitale Kommunikation und Massculture verbunden. Aber so geht die Sache eben jeder anders an. Das ist auch OK so, denn natürlich hat der Aether auch eine sehr sehr saubere und technoide Seite. Und natürlich trägt auch die schon fast museale Atmosphäre des Ortes zum Gesamteindruck bei.
Wer es dann etwas authentischer, trashiger, und wüster haben möchte folgt dem Link zum zugehörigen Text ‚PROTOFINAL‚ von Elisa R. Linn und dem Künstler. Ansonsten gilt wie immer auch hier: Mal weg vom Screen, selber hingehen, selber ansehen.

Die Show läuft vom 28.07.2014 – 24.08.2014 und ist nach Vereinbarung geöffnet. Alle infos dazu unten oder auf der www.

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Salon Kennedy
Kennedyallee 100
60596, Frankfurt/Main
www.salonkennedy.de
info (ät) salonkennedy (dot) de
contact: Johanna Stemmler

4 thoughts on “Digitale Inspiration im Frankfurter Salon Kennedy

  1. Ich finde, es sieht schon spannend aus, aber wie finde ich Zugang zu dieser Art von Kunst? Bisher ist es mir noch nicht gelungen – und das, obwohl ich ein Digital Worker bin. Ein mutiges Outing an dieser Stelle. Aber meine Frage ist ernst gemeint: Kann mir jemand einen Tipp geben, was mögliche Ansätze sind, um sich mit den Inhalten intellektuell auseinanderzusetzen? Danke für Feedback.

  2. hi fabian,

    um ehrlich zu sein, verstehe ich dir frage nicht so recht.
    wenn es für dich und aus deiner perspektive spannend erscheint ist der zugang doch bereits da? was will man noch mehr?

    mfg
    fk

  3. Na ja ich meine, ich schaue es mir an und ich verstehe, dass es Kunst ist. Ich verstehe auch, dass es ein bewusster Akt des Schaffens ist, aber die Wirkung „verpufft“ so schnell und berührt mich nicht nachhaltig. Es kommt und geht direkt wieder. Gibt es Wege zur Interpretation, damit ich länger damit „arbeiten“ kann? Mhm – vielleicht sollte ich einfach mal hingehen zur Ausstellung – Frankfurt ist ja nicht so weit …

  4. lieber fabian,

    leider habe ich keine weiteren hinweise zum umgang mit der gezeigten arbeit. sicherlich ist es am klügsten einmal hinzufahren wenn es interessiert. das ist dann wohl auch bereits das arbeiten von dem du schreibst. in diesem sinne wünsche ich ‚gute fahrt!‘.

    mfg
    fk

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