Monat: März 2015

Release TUT TUT 2 bei der #shitcologne

Die #shitcologne präsentierte im Rahmen ihrer Eröffnung (Do. 19.3.) die zweite Ausgabe des TUT TUT Magazins, einer Kollaboration zwischen Heinrich Hass und Neitscho Bergmann. Diese Auflage erschien in Zusammenarbeit mit dem Dortmunder Autor und Enfant Terrible Sascha Bisley.
Die Ausgabe #1 erschien anno 2014. In der ersten Ausgabe drehte sich alles um die Geschichten aus dem Alltag von Heinrich Hass. Eskapaden, die das Leben schreibt. Illustriert durch den Grafiker Neitscho Bergmann, entfalten die provokanten Texte größtmögliche Durchschlagskraft. Quer durch alle Strömungen, mit dem Kopf durch die Wand. TUT TUT.

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alle und mehr pics via FB, TUT TUT!

https://www.facebook.com/tuttutmag

http://shitcologne.tumblr.com/

Thinking Like A Mountain – Eloïse Bonneviot @ Desktopresidency.com

Eloïse Bonneviot ist aktuell zu Gast auf Desktopresidency.com.  Ihre ortsspezifische Arbeit gibts dort derzeit als Zip-File zum Download.

Desktop Residency is a curatorial collaboration between artist John Henry Newton and curator Barnie Page: @desktopdesktop

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Thinking Like A Mountain
2015

Eloïse Bonneviot
www.eloisebonneviot.com

Ole Fach, GOOGLEMATISM

GOOGLEMATISM

The algorithm decomposes the original Kazimir Malevich painting into its swatches. Each single swatch gets uploaded to Google’s Search By Image to look out for similar objects. These images are positioned at the same place and with the same size as the original swatches to create a reinterpretation of the original Malevich painting.

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Series 2, 2015
http://olefach.de/GOOGLEMATISM/

KubaParis zu Searching for Devices in der Basis

Als Bildstrecke hatte ich die Show „Searching for Devices“ bereits im Blog. Jetzt und hier noch mal der Hinweis auf die zugehörige Rezension bei KubaParis.

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Opening .htaccess im #digital3mpire

;tldr – Eine Show am 06.03.2015 mit post- und postpostdigitalen Werken von Giulia Bowinkel & Friedemann Banz, Olia Lialina und Timothy Shearer featuring Nikolas Müller zu Immersion und Information in Düsseldorf Friedrichstadt.

hat eine Rezension zu .htaccess bei artblogcologne.com geschrieben und auf der Webseite des #digital3mpire gibt es die Dokumentation der Show.

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Der Computer des Jahres 2015 ist ein gefrässiges Ding. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte hat er sich vom exklusiven Militärapparat hin zum omnipräsenten Massenphänomen und Alltags-Gadget entwickelt. Die ehemals hausgroßen Rechner haben sich in immer kleiner werdende Geräte verwandelt, welche sich mit atemberaubender Geschwindigkeit minimalinversiv in unser aller Leben implementieren. Der Computer, das Netz, die damit verbundenen Devices und die zugehörigen Interfaces prägen unsere Kultur und unser Denken wie nur wenig andere Entwicklungen der Gegenwart und Vergangenheit. Treibstoff, Erzeugnis und Abfall der damit verbundenen psychosozialen Prozesse ist die Information. Sie ist die allgegenwärtige Droge unserer Zeit nach der immer größere Teile der Bevölkerung gieren wie der Junkie nach dem nächsten Schuss.

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Der unerträgliche Zeitgeist, der keiner ist…

Die Kultur in der wir leben hat Anzeichen von Altersschwäche. Sie hat 1492 begonnen, als die Ära der Kolonialherrschaft des Westens begann und das byzantinische Kulturimperium abgelöst wurde. Sie wurde durch Krieg, Raub und Sklaverei ermöglicht und entfaltete sich über die nächsten Jahrhunderte. „Der Krieg ist all unser Vater, all unser König..“, sagte Heraklit. Die westliche Zivilisation ist am Ende, sie hat sich in den letzten Jahrzehnten selbst aufgelöst.Was wir heute erleben, ist die Wiederauferstehung des Ostens, das heißt wir leben in einer Zeit des Umbruchs, der ist zuerst ökonomisch zu spüren, die eigentliche kulturelle Hegemonie wird noch kommen. Wenn die Grundbedürfnisse befriedigt sind, widmet sich der Mensch der Kultur und sie trägt die Zeichen der Zeit, sie ist natürlich auch politisch und das spiegelt die Doppelmoral. Würden Sirin Neshat und Ai Wai Wai überhaupt wahrgenommen werden, wenn sie nicht als politische Waffe gegen ihre Heimatkulturen eingesetzt werden? Einerseits ist unsere Kultur eine produktorientierte eklektische Sammlung aus den letzten Jahrzehnten, seit den 80 tut sich nichts Schwerwiegendes und es wird eigentlich nur wiederholt. Und andererseits glüht irgendwo im Hinterzimmer, der europäische Begriff des Genies, was mit einem Werk eine Epoche einleiten wird und der Tristesse der Post -Post Moderne einen Arschtritt verpassen wird. Wird sich noch was tun, oder kopieren wir nur noch die großen Meister, wie es die Künstler der letzten Epoche der altgriechischen Kultur, im Auftrag der Römer, gemacht haben? Was ist heute eine gute Performance? Eine Hommage an die alten Meister aus den 70ern. Es ist wichtiger, wer einen Text zur Ausstellung schreibt, als, was ausgestellt wird. Erst der Luxus ermöglicht die bildenden Künste, natürlich existiert die Kunst auch unabhängig vom Kapital, aber sie wird nicht so wahrgenommen. Gute Kunst ist heutzutage die Kunst, die verkauft wird. War das denn jemals anders? Wieso sind deutsche Museen voll von niederländischer Landmalerei? Wahrscheinlich weil sie im 19 Jahrhundert gut gehandelt wurde. Es kommt mir so vor als würde Niccolo Machiavelli als großer Kurator unsere Kultur in den Ruin treiben, denn wir leben in einer orwellschen Dystopie, die sich verselbstständigt hat und alles unter Kontrolle hat. Wir leben in Zeiten des Kollektivismus, wo Individuen nicht erwünscht sind. Waren sie das denn jemals? Und ausgerechnet die östlichen kollektivistischen Kulturen übernehmen jetzt das Ruder, na dass kann noch lustig werden. Das Hauptproblem unserer Zeit ist, dass sie geistlos ist, wir haben uns in den letzten Jahrhunderten technologisch weit entwickelt, aber unsere Geistigkeit hängt noch in der Antike, dementsprechend sind wir nicht die Krönung der Schöpfung, sondern auf dem Weg dahin, das spiegelt unsere inhaltslose Gesellschaft. Das Individuum hat eigentlich alles im Griff, aber es ist meistens am Zweifeln, während sich das Kollektiv materiell wiederholt und das System noch sicherer gestaltet, bis wir keine Luft zum Atmen haben werden…

original Nesha Nikolic

HASHTAG #SHITCOLOGNE 2015

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19. – 23. März 2015
#HASHTAG #SHITCOLOGNE

Marian Luft / Energy Drink – (Valicon Silly) – End of Materialism @ myhouseinvegas.com

MARIAN LUFT at My House In Vegas:
ENERGY DRINK – (VALICON SILLY) – END OF MATERIALISM

Okay, I put just a little meth in there to get you addicted and keep you coming back.
Let me make something else clear: I pissed in every bottle.
Homemade concoction.

www.myhouseinvegas.com / www.marianluft.org

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My House In Vegas is an artist-run project space founded in late 2014. It offers artists a binary platform to create and present a new work. The work is installed in a physical – offline – space but exhibited online; encouraging the artist to find a way to do so.

The offline space is a 20m2 studio located in East-Berlin. The online space is this website. The residency takes place over a 3 day period & there is one rule: the walls & ceiling are to be ignored.

Das Transmedia Projekt World Brain

World Brain, das Transmedia-Projekt der beiden französischen Künstler Stéphane Degoutin und Gwenola Wagon feiert im Rahmen der Transmediale 2015 seine Weltpremiere. Der 70-minütige Film und die interaktive Website nehmen den Zuschauer mit auf einen Tauchgang durch die physischen Untiefen des Internets. World Brain nähert sich in essayistischen Fragmenten den Utopien, Mythen und Ideologien, die mit der Entstehung einer kollektiven Intelligenz und der Hypothese eines weltweiten Netzwerks verbunden sind. Der Film folgt einer Gruppe von Forschern, die versuchen, anhand von Wikipedia im Wald zu überleben. Ihr Ziel ist nichts Geringeres als die Schaffung eines alternativen Projekts für das Überleben der Menschheit.
Bei arte.creative gibt es ein Interview mit den beiden Künstlern. Die interaktive Website worldbrain.arte.tv  ist seit 30. Januar online.

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VEIT LOERS ZU KUNSTVEREIN KIPPENBERGER FRIDERICIANUM, KASSEL, 1993

Ich habe den Kippenberger quasi zwangsmäßig kennengelernt, denn er wollte mich kennenlernen. Ich hatte immer Angst vor dem. Und zwar Angst in dem Sinne, nicht, dass er was von mir will, sondern, dass er irgendetwas Gemeines macht. Das war aber völlig unbegründet. Zuerst, war wohl während der documenta von Jan Hoet, kam er mit dieser Idee, eine Ausstellung seiner Sammlung im Fridericianum zu machen, nur das untere Stockwerk – nachdem die documenta zu Ende sei , aber alles mit den Wänden der documenta“. Ich dachte mir schon, dass er ein Fake dessen erstellen wollte, das hätte richtig Ärger gegeben, fand aber die Idee toll. Jedoch wäre der Abbau der Wände danach wahnsinnig teuer geworden und von meinem Budget zu tragen. Also konnte man es nicht machen. Da war aber schon mal der Kontakt da und seine Arbeiten gefielen mir besser als zuvor.
Kurze Zeit darauf haben Sie mir dann einen Teil weggenommen vom Fridericianum und haben ihn dem Kunstverein gegeben – unten links. Damit war die ganze Symmetrie gestört. Ich hatte mich tierisch aufgeregt. Ich war absolut dagegen. Und in der Zeit habe ich den Kippenberger dann besser kennengelernt, da er ja auch noch einen Lehrauftrag in Kassel hatte. Ich habe mich dann entschlossen, den Flügel, der nicht in der Symmetrie war, lahmzulegen – als „Museum auf Zeit“ um Geld zu sparen. Meine Idee war, dass Franz West einen Raum bekommt, Kippenberger einen Raum bekommt, Förg einen Raum bekommt, weiter Cady Noland und der Meuser.

Und dann habe ich deswegen mit dem Kippenberger geredet und der Martin hat gesagt: „Naja, ich will aber keine Werke ausstellen. Das finde ich nicht gut. Das ist blöd. Aber ich könnte mir vorstellen, dort meine Sammlung zu zeigen und vielleicht ein paar Freunde. Darauf habe ich geantwortet: „Gut Martin, die Idee ist, dass alles frei bleibt. Jeder kann mit Verantwortung machen was er will. Und wenn das Dein Wunsch ist, dann machst Du da drin eben Ausstellungen. Aber ich habe kein Budget dafür.“
Ich sehe uns noch da stehen und da habe ich gesagt: „Es ist ja eh schon Wurst, wenn Du da
Ausstellungen machst. Da drüben auf der anderen Seite ist jetzt der Kunstverein gelandet. Dann bist Du jetzt halt der Kippenberger Kunstverein!“ „Richtig!“, meinte Kippenberger. So kam es also zu den Worten. Den Inhalt und die Idee, wo er überhaupt etwas ausstellen soll, hat dann alles er gemacht. Die erste Ausstellung waren Albert Oehlen Zeichnungen, dann Cosima von Bonin, und auch seine Assistenten wie Johannes Wohnseifer und andere. Die beste Ausstellung aus seiner Sammlung, die hat mich wirklich umgehauen. Da hat er alles auf einer Achse gehängt, nach oben, nach unten, auf so einer erhöhten Achse. Und die hieß irgendetwas mit „Erotik“. Aber das war überhaupt nicht erotisch. Höchstens über drei Ecken. Das war wirklich zum Kaputtlachen. Und dann ist er immer gekommen und meinte: „Wir haben heute Ausstellungseröffnung! Wirst uns ja wohl ein paar Einladungskarten bezahlen können!“ So ging es dann schon. Aber ich muss sagen, er war jetzt nicht unangenehm. Er hat dann auch ein Plakat gemacht, auf dem „Fridericianum“ falsch geschrieben war. Aber im Nachhinein glaube ich, das hat er so gewollt. Das wusste man ja nie so genau bei ihm… .
Und dann ist uns irgendwann das Geld ausgegangen. Ich hatte wirklich gar nichts mehr. Und dann hat der Martin gesagt: „Ach komm, ist ja nicht mehr so wichtig. Wir haben jetzt doch ein paar Jahre was gezeigt. Dann lassen wir es einfach einschlafen.“ Er war also nicht böse. 

Aber wie gesagt, die Erotik-Ausstellung war der Hammer. Und die Leute haben meistens gar nicht verstanden, was da eigentlich passiert, aber es kam immer seine Truppe, die Studenten aus Frankfurt und natürlich die Assistenten.

Der Live Bericht wurde 2015 in Köln aufgezeichnet.
Zur Person: Dr. Veit Loers (*1942 in Schaidt) ist ein deutscher Kunsthistoriker und Kurator. Von 1987 bis 1995 war er als Direktor der Kunsthalle Fridericianum in Kassel tätig.Anschließend leitete er u.a. das Museum Abteiberg in Mönchengladbach und betreute als Bundeskurator die Sammlung für zeitgenössische Kunst der Bundesrepublik Deutschland.

Veröffentlichung mit bestem Dank an Ben Kaufmann vom Neuen Aachener Kunstverein.

Schöner wohnen mit Unsinn und Sinnlichkeit

Ein Erfahrungsbericht vom Performance Zuhause Festival in Köln von Markus Knop.

„In Plüschgewittern“ heißt Wolfgang Herrndorfs Debütroman von 2002, und in einem Plüschgewitter befand sich mein „Patient“, nachdem ich ihn sieben Minuten lang sehr langsam in alle verfügbaren Decken und Kissen gewickelt hatte, die in Diane Müllers Bett verfügbar waren, bis nur noch seine Nasenspitze aus der nordpoltauglichen Verpuppung ragte.
Nach Sebastian Zuhrs und Lala Nomadas Wohnungen war Diane Müllers Zuhause die dritte und letzte Station des „Performance Zuhause Festivals“, das katharinajej entwickelte, indem sie sich für je zwei Wochen bei drei Kölner KünstlerInnen einquartierte, um mit ihnen Ideen durchzuspinnen, wie man eine Privatwohnung in einen performativen Raum mit Publikumsbeteiligung verwandeln kann.

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Für die nächste „Behandlungsstation“ bei Diane Müller tausche ich mit meinem nun tiefenentspannten Partner die Rollen. Er streift sich den Kittel des „Behandlers“ um und wir suchen einen freigewordenen Interaktionsort in dieser kleinen, im subjektiven Empfinden stets größer werdenden Ehrenfelder Wohnung. Am Küchentisch trägt ein goldenes Kärtchen dem „Therapeuten“ auf, mich für sieben Minuten mit Lebensmitteln zu dekorieren. Ich trage eine blickdichte Augenmaske, weiß nicht, was auf mich zukommt und lege meinen Oberkörper mit etwas innerer Restunruhe auf den Küchentisch, bis ich in eine Matthew-Barney-Figur verwandelt worden bin. Das Ergebnis kann ich nicht sehen, nur fühlen – Mortadella auf dem Ellenbogen, Trauben oder ähnliches am Ohr -, so wie ich später das Ergebnis des zweiten „Küchen Treatments“ nur hören kann, als mein „Doktor“ Küchenmusik auf Töpfen klöppelt, die er zuvor zärtlich auf mir platziert hat. Ein Gong und weiter geht es mit dem „Bad Treatment“, wo ich den zuvor mir unbekannten Performance-Partner abföhne, abfussele, mit Q-tips und Klopapier dekoriere und ihm den Bart kämme, während er, auf dem Klodeckel sitzend, der Meditationsmusik lauscht und, hoffentlich, das nötige Vertrauen aufbaut.

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Searching for Devices in der Basis Frankfurt

Die in der Ausstellung Searching for Devices präsentierten Arbeiten setzen sich mit verschiedenen Aspekten und Verhaltensweisen dynamischer Prozesse auseinander. Auf narrativer, materieller oder konzeptueller Ebene werden die Handlungsstränge und Verbindungen der in unserer Alltagswirklichkeit zumeist verborgenen und unsichtbaren, allerdings unvermeidlich verwobenen Systeme dechiffriert und Strukturen sowie Prozesse sichtbar gemacht.
Die Grenzen des vermeintlichen Immateriellen und Materiellen, eines Innen und Außen, Digitalen und Analogen, Physischen und Psychischen scheinen sich aufzulösen und werden neu befragt. Neue Formen und Möglichkeiten werden aus den Interaktionen unterschiedlichster Materialien und Systeme geschaffen, wobei den neuen Objekten stets ein Moment der Instabilität inhärent bleibt. Das Prozessuale und damit die Option neue, in sich geschlossene, allerdings (noch) nicht realisierte Einheiten zu bilden, bleibt damit als Potenzial in den Arbeiten erhalten.

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thisaintberlin zu Anna Fasshauers ‘sollte, sollte, könnte, müsste’ at Galerie Nagel Draxler

Neuer Blog mit Schwerpunkt auf Köln, mit Titel thisaintberlin. Schmissiger Name, gutes Thema, guter Fokus. Macht einen soliden ersten Eindruck, drücken wir mal die Daumen, dass es weiter geht. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft und im Rheinland geht auch digital bissi was. Klickst Du hier und kannst lesen zu Anna Fasshauers Show bei Nagel Draxler.

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Kunst, Klatsch & Currywurst im HMKV

In der Kürze und auf die Schnelle – weil sehr in Eile und unter Strom wegen der Show morgen – hier noch die Bilder vom Bloggertreffen Kunst, Klatsch & Currywurst im HMKV (Hartware MedienKunstVerein) am Dienstag, 3.3. um 18:00 Uhr.
Danke für die Einladung, die Führung durch die ‚Böhsen Clowns‚, die Currywurst und den überaus freundlichen Empfang.
Alle Infos zum HMKV und dem laufenden Programm gibt es natürlich auf der Webseite.

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Kunst und die Stadt #1

Diskussion mit Markus Ambach (Künstler und Projektautor, Düsseldorf),
Dr. Gregor Bonin (Beigeordneter für Bauen und Wohnen, Düsseldorf) ,
Prof. Dr. Florian Matzner (Kurator und Kunsthistoriker, München),
Dirk Snauwaert (Direktor WIELS, Brüssel), Susanne Titz (Direktorin Museum Abteiberg,Mönchengladbach)
unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Thomas Geisel
Einführung: Hans-Jürgen Hafner (Direktor Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf)
Moderation: Frauke Burgdorff (Raumplanerin, Bochum)

Ort: Aula der Kunstakademie Düsseldorf
Datum und Zeit: 08. März 2015, 14:00 Uhr

Alles weitere und mehr auf der Webseite der freien Gruppe.