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The internet is present – to be continued…

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Zum kommenden Freitag, Ende dieser Woche kommt The internet is present – Part2 zu uns nach Düsseldorf. Im Digital3mpire setzen wir fort, was in Frankfurt Husslehof begann. Werden wir mal sehen, ob wir das ganze Ding noch etwas weiter gedreht bekommen.
Das Line-Up der teilnehmenden KünstlerInnen ist international und in jedem Fall vielversprechend: Paul Barsch & Tilman Hornig (Gotha), Ad Minoliti (Buenos Aires), Shawné Michaelain Holloway (Paris), Art Belikov (Lithuania), Felix Breidenbach (Düsseldorf), Judith Gerke (Berlin), Nina Kettiger (Berlin), Tomasz Skibicki (Nürnberg), Yung Hurn (Wien), Igor Botur (Berlin), Katharina Zimmerhackl (Leipzig), Benedikt Weisshaupt & Sandra Weber (Amsterdam & Berlin), Benedikt Fischer (Frankfurt), VVC (Berlin, Mainz,Hamburg,..).
Da sind eine ganze Menge guter Leute dabei, die hier noch gar nicht oder viel zu wenig zu sehen waren.
Kuratiert wird die Show in Düsseldorf von Sebastian Zimmerhackl (Berlin), Manuel Rossner (Shanghai) und Benedikt Fischer (Frankfurt). Texte kommen von Juliane Duft (Frankfurt) und Reese Riley (Usa).

Immer aktuelle Infos auf FB hier oder im digital3mpire hier.

Zur Einstimmung auf den kommenden Teil 2, hier noch mal die Pics von Teil 1.

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SingleClub, Der Film – Rheinlandpremiere in Köln

Knapp 6 Jahre Produktionszeit, ein gutes Dutzend Parties, 10 eigens gegründete Bands und eine mittlerweile nicht mehr zu überschauende Anzahl an Akteuren. SingleClub – der Film von Alex Wissel und Jan Bonny ist fertig und feiert nun auch Rheinland-Premier.
Am kommenden Mittwoch, 30. März 2016, ab 18:30.
Natürlich in Köln. Im Kunstverein. F***BEvent hier.
Ein guter Anlasse für ein Blitz-Q&A mit Alex Wissel via FB-Chat.  8 knackige Fragen vom Blog und dazu 8 knackige Antworten von Alex Wissel.

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P: Für die wenigen die nicht wissen was der Singleclub gewesen ist: beschreibe den Singlelcub in 5 Sätzen bitte.
AW: Der Single Club befand sich unterhalb des albanischen Glücksspiellokals „Bistro Agi“ und lief von Juni 2011 bis Juni 2012. Jeden Monat gab es eine Veranstaltung die jeweils 24 Stunden ging. Künstler gestalteten jeden Monat das Interieur neu und gründeten ca 10 Bands für den Club. Die Gäste wurden darauf hingewiesen, das sie mit Eintritt das Recht am eigenen Bild verlieren. Der Club war zugleich Drehort und Kulisse für einen Film, der letztes Jahr im November Premiere hatte.

P: Singleclub 2016. Was heisst das heute für Dich?
AW :Für mich fühlt sich sowohl Club als auch Film im Nachhinein wie meine Coming of Age Geschichte an.

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Scale Of Rating

The material is the medium – is the message – equals questionable content – or is there any content left?
The shown material is an appropriation of screen recorder visits of well-known gallery websites with randomized sound in the background. We follow the user clicking through anything he can find, presenting us the “latest trends” in the art world. The choices of websites to visit is based on the scale of rating, which is determined through algorithmic rankings based on probability of importance.

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The Materialist Postscript

Die Wahrnehmung der Wirklichkeit wurde durch Wiederaufnahme von zuvor insbesondere mit Konzeptkunst assoziierten Strategien und Theorien, durch Massenmedien und soziale Netzwerke, immer mehr auf die gegenständliche Sprache eines Kunstprojektes reduziert. Der Materialismus, die Theorie des steten Flusses und Austauschs von Materie und die damit einhergehenden ideologischen Debatten, haben ihre Allegorie in der Produktion und dem Konsum zeitgenössischer Kunst gefunden. Die stetig wachsendende Masse an Bildern, angetrieben durch Fortschritt in Technik und Kommunikation, scheint geeignet, das philosophische Versprechen eines ästhetischen Staates, regiert von der Macht der Sprache, zu erfüllen.

The Materialist Postscript greift Boris Groys Theorie eines Regimes sprachwissenschaftlicher Verbindungen, die eine gesellschaftliche Einheit zementieren, auf. Dabei betrachtet es sie vor dem Hintergrund einer zeitgenössischen Theorie der Repräsentation, in der Objekte, Zeichen und Symbole Elemente des materiellen Austausches sind.

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Abstrakt kodierte Bedeutung, symbolische Avatare von Kultur und Identität, Ikonen von Sieg, Niedergang und unvollendeten Vorhaben des dialektischen Materialismus, wie auch die visuellen Codes der Welt im Sinne eines materiellen Austausches machen Überlegungen zu den grundsätzlichen Prinzipien des Einsatzes von Sprache in globalen Netzwerken erforderlich und bilden damit die Vorlage für den Materialist Postscript.

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The Materialist Postscript zeigt Arbeiten, die, durch Fotografie, bewegte Bilder, Malerei und Installation, die Theorie der Sprache und Repräsentation in einer globalisierten Welt neu entwickeln.

The Materialist Postscript
15.01.2016 – 06.04.2016


Kuratiert von Intelligentsia Gallery, Peking
Mit den Künstlerinnen Jason Mena, Ju Anqi, Ren Zhitian, Xiao Xiao, Oliver Haidutschek, William Lee, Camille Ayme, Garcia Frankowski, Troyka Union (Lena Tsibizova, Olga Rodina, Anastasia Soboleva)

Galerie Philine Cremer
Ackerstraße 23
40233 Düsseldorf

http://www.philinecremer.com/

5 Eintrittskarten für Internetstadl #1 – Internet Cat Video Festival

Kommende Woche gehts los. Endlich! Endlich auch institutionalisierte RL-Netzkultur offline in Düsseldorf, Freitag Abends, 19 Uhr zur Primetime.
Nix für Ungut liebe Freunde des DIY und der Subkultur – außerdem eh: Off is eine Frage der Haltung. Also Off-forever! –  aber das digital3mpire kann diesen Teil der Mainstream Avantgarde ja nicht allein stemmen. Sorry, da fehlen mir ganz einfach auf Dauer die Kräfte. Und darüber hinaus: Dafür gibt es die ja schließlich, die Institution, in diesem Fall das NRW-Forum. Kommende Woche also dort: Internetstadl #1 – Das lustige IRL-Fest derNetzkultur seit 2016. Und Ihr könnt auch mit dabei sein.

5 Freikarten für das Internet Cat Video Festival

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Wir starten das ganze mit dem Internet Cat Video Festival. Und dazu gibt es speziell für die treuen Leserinnen und Leser dieses Blogs ein kleines Geschenk. Also zumindest dann, wenn ihr fix seit und etwas Glück habt. Denn wir verlosen 5 – im übrigen heißbegehrte – Eintrittskarten für das Internet Cat Video Festival am 19.2.
Das einzige was Ihr dazu machen müsst, ist einen Kommentar unter diesem Artikel zu verfassen. Schreibt doch irgendwas mit oder über Hund, Maus oder Katze, also passend zum Thema. Vergesst bitte die Email-Adresse nicht ins dafür vorgesehene Feld einzutragen, damit ich Euch gegebenenfalls kontaktieren kann.
Die 5 schönsten Kommentare bekommen dann eine Nachricht und die Karten an der Abendkasse hinterlegt. Also viel Spaß beim Tippen und klicken, wir sehen uns dann nächste Woche.

Aktuelle Infos und einen ganzen Haufen Cat-Content gibts übrigens im Facebook-Event, hier. Und wer Interesse an einer tiefergehenden Beschäftigung mit dem Thema hat, dem möchte ich Annekathrin Khouts Essays ‚Miau gegen Terror‚ wärmstens Empfehlen.

 

#Akademie RLTumbler2016

Leider habe ich es dieses Jahr nicht zum Rundgang geschafft. Das ist etwas Schade, weil ich das Gefühl habe, dass sich gerade was tut mit der Kunst der Stadt. Ein Kongress zur Ästhetik des Stillstands, Diskussionen über Zeitgenossenschaften und Nachdenken über neue Meister machen Mut und senden zarte Signale des inneren Um- und Aufbruchs einer rheinischen Kunstszene, die sich leider schon viel zu lange darin genügt Ruhm und Glanz vergangener Dekaden abzufeiern.

Und so wie die Welt in Bewegung kommt und sich die epochalen Umbrüche nun auch für uns hier in den Kernzonen der kapitalisierten Welt abzeichnen, so kommt dann auch Bewegung in die Strukturen der Kunst.
Es hätte mich nun interressiert, ob sich das, was ich zu sehen glaube auch in den Werken der Studentinnen und Studenten nieder schlägt. Aber die Prozesse laufen ja zum Glück unglaublich schnell und unglaublich langsam zu gleich, so dass wohl auch das nächsten mal noch genügen wird um zu sehen.
Man muss ruhiger werden. Und gelassener, in all der Hektik. Außerdem gibts hier, das Netz und verlinken soll für dieses jahr mal reichen.
Ein paar sehr schön anmutende Bilder gibts drüben bei itisnovember.wordpress.com. Und in der etwas herberen Variante bei KubaParis hier #1 und hier #2.

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PPPortrait #55 Anja Garg

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ppportrait.de
#556 | 2015
| HD | 3,35 min | 2015

One step ahead moving backwards

Beim jüngsten Sommerrundgang der Düsseldorfer Akademie sah man sich in der Klasse von Andreas Gursky von insgesamt 50 Köpfen umgeben: ein Fries aus einzelnen Porträts, Porträts ohne Gesichtszüge, mit glatten Oberflächen, ohne Münder, Nasen oder die vielgepriesenen Seelenspiegel. Einen konzeptuellen Ansatz verfolgend hatte Louisa Clement in etlichen Großstädten Europas über viele Monate hinweg Schaufensterpuppen fotografiert, Farbigkeit und Kontraste überarbeitet und jeder Aufnahme so eine eigene, individuelle Prägung verliehen.

Persönlicher Favorit der Show ist die ortsspezifische Plastik ‚Kopfskulptur auf Sockel vor eigenem Bild‘. Das Arrangement hat einen ganz eigenen charmanten, intelligenten Witz und damit die Kraft die Kunst heute braucht um sich in einer desaströsen Welt zu behaupten.
Aber seht doch bitte selbst in den grünen Spiegel.

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UP THE WOODEN HILL TO BEDFORDSHIRE – ALEX MORRISON AT Mélange

The end of a long night. It’s dark out, yet the room is bathed in intriguing colors. Beer bottles and cans are everywhere and by now some Christmas lights have fallen from their hooks. It seems to have been a jolly good event – astonishing, that nothing is broken. And while looking at it, not even the ashtray has been used; quite strange. Peering at the details, what is presented gives rise to a certain suspicion towards the authenticity of this mess; it rather seems so… set up.
Alex Morrison, Through The Brum, 2015, archival inkjet print on Epson Hot Press Paper, 59,4 x 84,1 cmAlex Morrison, Through The Brum, 2015, archival inkjet print on Epson Hot Press Paper, 84,1 x 59,4 cm_1What Alex Morrison (*1972 lives and works in Brussels) brought to MÉLANGE is an alienated scenery. In a series of five new works, Morrison sets a stage, which serves to present the idea of a party that could have taken place. Continuing with his latest approach towards image defining means, he uses 3D rendering software to built a highly complex and compelling scene, from which these five prints derive. Morrison´s pieces do not present different interiors, but rather different angles and views from the same virtual room. Thereby the view seems to behave like a tracking shot in a film, guiding the visitor through its space. Alex Morrison, Up the Wooden Hill to Bedfordshire, installation view, MÉLANGE 2015

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Stichwort #Worringer – John Trylon im Gespräch mit Zalar

Was dem Kölner Künstler der Ebert Platz, ist dem Düsseldorfer Kollegen der Worringer. Zwei Städte, zwei Plätze, beide unterschiedlich, beide schrecklich häßlich, und deshalb so schön.
Im Umfeld des Worringer entstehen immer wieder neue – und ihr verzeiht mir die Nutzung das überreizten Begriffs – spannende Projekte. Alex Wissel trieb dort mit dem Single Club sein Unwesen. Das legendäre Künstlerloch WP8 hält seit Jahren die Stellung, ich selber habe dort zum ersten mal mein doofes gesicht live-hin-gestreamt und selbst das Kapital, vertreten durch Frau Stoschek, konnte sich dem Charme des Ortes nicht entziehen.
Aktuell am Werk dort übrigens gerade Ulrike Möschel mit einer poetischen Text-Arbeit die zum Ort und in die Zeit passt. Dazu die Empfehlung zur Debatte in Johns facebook-Profil (Achtung link zu FB!).

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Aber ich komme vom eigentlich Thema ab und will zurück zum Kern. Der eben erwähnte John, hat zwar sein trylon-Projekt eingestellt, aber erreichbar ist es noch. Deshalb hier und jetzt der Link zum Text zum aktuell wohl aufwändigsten Projekt aus dem Umfeld Worringer: Zalars W57 mit all seinen Sub-,- Teil- und Metaprojekten. Wir hatten das auch hier schon im Blog.
John hat sich vor seinem Ende, welches ja eigentlich ein Anfang ist, mit Zalar getroffen, unterhalten und verbloggt. Sein Fazit daraus „Ausblick und Prognose am Ende des Kunstjahres 2015 in Düsseldorf:  Was seit einem Jahr um den Worringer Platz gährt und rumort, könnte bald explodieren. Wird 2016 das Jahr von Zalar?

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#56 VERENA FREYSCHMIDT

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VERENA FREYSCHMIDT
ppportrait.de
#56 | 2015
| HD | 3,30 min | 2015

An den Rändern der Kunst – UBERMORGEN Killliste, 2015

‚We will have tears in our eyes and hurt in our heart while blowing the targets brains out. We live in heroic and wild times. We are alive!‘

Die ‚Killliste‘ ist eine Todesliste (Content), ein Netzwerkprotokoll (Software) und eine elektronische Installation (Hardware). Inspiriert von den US Geheimdiensten und den Militärs operierten stark störungsanfälligen Todeslisten (Bspw. JPEL, Joint Prioritized Effects List). Die Ziele werden aufgrund von Kapitalumverteilungsdaten algromithmisch determiniert. Zur Zeit stehen 362 Namen auf der ‚Killliste‘. Die Liste ist ein sich in permanenter Verhandlung befindliches ‚technisches‘ Objekt das in flüssiger Partikelform verschlüsselt und anonym durchs Netz zirkuliert (Killlisteprotokoll). In der technischen Installationen sind vier ‚Beagle Bones‘ (ARM® Cortex™-A8) seriell miteinander verschaltet, auch hier handelt es sich um Datenflüssigkeit die konstant in Bewegung ist. Bei Stillstand wird das verschlüsselte File gelöscht und das Sytstem kollabiert.

Statement #1

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http://killlist.ziron.black/index_d.html

Life Inside a Secret Chinese Bitcoin Mine

In October of last year Motherboard gained access to a massive, secretive Bitcoin mine housed within a repurposed factory in the Liaoning Province in rural northeast China.

This is the infrastructure that keeps the digital currency’s decentralized network up and running, and its operators are profiting big time.

The mine we visited is just one of six sites owned by a secretive group of four people, part of a colossal mining operation that, as of our visit, cumulatively generated 4,050 bitcoins a month, equivalent to a monthly gross of $1.5 million.

Read more on Motherboard – http://bit.ly/Chinese-Bitcoin-Mine

SUPPORT THE INSTITUTIONAL BOOK

THE INSTITUE IS PRINTING A BOOK ABOUT THE THE FIRST 5 YEARS OF THE INSTITUT

SUPPORT THE CAMPAIGN HERE: www.startnext.com/i-a-m

Berlin, mal wieder verkackt

Nicht zum ersten und nicht zum letzten mal haben die Honks in Berlin ne öffentich ausgeschriebene Kunstaktion ordentlich verkackt. Es heißt ja immer so schön,  Berlin hat die Kreativität und das Rheinland das Geld. Nun ja, bei allem Frust über den Kapitalsmus, mit Kreativität allein lässt sich dann eben auch nicht alles reissen.
Aber lest doch selbst dazu bei Blitzkunst.

12241560_955207561211576_8056936020654927215_n Aufregende Berliner Lichtkunst im Park.

LOOK WHO’S TALKING

LOOK WHO’S TALKING
ein Eassy von Jeni Fulton über Künstliche Intelligenz in der contemporarrarary Kunst.
klickst du hier.

Kunst & Denker Contemporary opening with Tim Berresheims „Happy Fingers

IT IS the new place to be for artists, collectors, creatives and new style enthusiats with hot open minds in Düsseldorf: Kunst&Denker is a cosy but elegant gallery space in a backyard of Unterbilk, one of my favorit parts of our Dorf.  If you are around, don forget to make a short stop @ Florastrasse 75.
I alread liked opening. Thanx for the Show to all. Looking forward for more.
Good to have this new player in town. This is not Berlin, this is Rhineland and we do not sleep here also.

The pics created by Tim were obviously also very well, made with advanced skills, open eyes and much avantgard technology high end power. 3d, 3d-glasses, 3d-prints, augemented apps and sophisticated pictures, made with happy fingers and delivered with the berresheim-style.
its defintely worth seeing it as originals at galleryspace.
if you are to far a way. no prob, looking pictures here is also fine. klick. bookmark webpage, online shop will open soon.
cool editions made by finest artists, will be send directly to you with much love by mr kunst and mrs denker.

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Exploit & Disappear (we just stole it from the internet)

Exploit & Disappear (we just stole it from the internet) at digital3mpire –
Friday, 30th. Octobre 2015

Tanja Ritterbex (NL, de Ateliers) and Isabella Fürnkäs (DE/F, Kunstakademie Düsseldorf) contrast preposterous self-made mobile phone videos with found internet-footage resulting in a non-static, perpetual collage. The result was a multichannel video installation, that was translated into a printed fabric sheet which covers a bed in the centre of the room. A performance by Isreal Aten took place on the same bed.

Exploit & Disappear (we just stole it from the internet) was part of “The Wrong – New Digital Art Biennale” which started officially at 1st November 2015.

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ROBERTO CUELLAR presents SCHEIN at W57

Before we start, a short comment to the pics which have all been done by Carsten Heisterkamp, who just did it at W57/Galerie am Meer too – pics of his show are at our bros and sis of trylon. yeah. muddgoo. whoop whoop!

And now here you can see, Roberto Cuellar just did it. He really really did it and started the thing whith builidng this objects of great style and pop. german speaking reader can read the nex textpart. all other, have to watch pics and try to get it, through visual cortex – thats ok too.

„Roberto Cuellar führt verschiedenste architektonische Elemente zu raumgreifenden Monumentalobjekten zusammen, die durch die Verwendung von transparenten Materialien und dem Element des Lichts ihre Leichtigkeit nicht einbüßen. Auffallend ist ihre Farbigkeit und Materialität, die an die Ästhetik vergangener Zeiten, vor Allem die der ersten Videospiele und die der Lichtinstallationen der ZERO-Bewegung, erinnert. Cuellar bleibt jedoch nicht in der Retrospektive stehen, gerade in der Kombination aus diesen beiden ästhetischen Richtungen verhilft er ihnen zu neuem Glanz. Er geht mit ihnen weiter nach vorne und bindet das latente Element der Straße in seine Objekte mit ein. Die Street-Art und Skaterkultur ist omnipräsent, ist aber nicht mit szenetypischen Emblemen überfrachtet und wird in einer glänzenden und galerietauglichen Form präsentiert. Tief verankert in Cuellars Schaffen ist seine eigene Biografie, die seine Objekte in schreinartige Gebilde verwandelt.“

And now enoght context text. Go. Watch and see show.
You can see show SCHEIN from 30.10. to 27.11.15 at W57, Worringer Straße 57, Düsseldorf.

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Banz & Bowinkel Video Portrait

The King and Queen of advanced and avantgarde 3D Düsseldorf at ppportrait.de.
Watch dis NOW!

via here

»Nacht im Feuer« – Hans Ulrich Reck und Konstantin Butz im Gespräch.

Konstantin Butz befragt Hans Ulrich Reck zu seinem 1981 erschienen Buch »Nacht Im Feuer – Zur Alchimie des Todes in der Rockmusik«. Der Text ist schön lohnt und dreht sich um eine der nach wie vor besten Bands des 20. Jahrhunderts, mehr will ich hier nicht verraten.
Ihr habt Finger zum Klicken, Augen zum lesen und einen Kopf zum selber denken. Die Empfehlung ist hiermit ausgesprochen, die Entscheidung verbleibt wir immer bei Euch.

Cool in Bochum: Adhoc

Context Baby, whitecube!
One more place to be in Essen Bochum. beautifull, strict + clear aesthtetics.  no more questions.
just  garage style.
to be continued …

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The Lazy Sunbathers @ Sies + Höke

Surfing on local internet i discoverd good looking pics on website of sies+höke. grabed it down to harddiskstorage for later posting.
… later is now.
show has modern style, fresh and young looking images and things, combined with slick looking contemporary attitude. thats the way we wanna see dis arty shit. thanx to all who spend energy and time into making show. most work was done by Ketuta Alexi-Meskhishvili, Radamés Juni Figueroa, Sayre Gomez, Van Hanos, Daniel Keller, Jack Lavender, Rose Marcus, Travess Smalley and Philipp Timischl.

all pics from website. thank you sies+höke for sharing the copy etc.

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CTRL S

Permanent hinterlassen wir auf den Festplatten der digitalen Archive die Spuren unseres Lebens. Suchmaschinen konzentrieren diese und halten sie kompakt und zugriffsbereit für Andere vor. Über die zeitgenössischen Netzwerke verknüpfen wir uns mit denen, die uns auf unserem Lebensweg begegnen und folgen ihnen weit über den Zeitpunkt der eigentliche Begegnung hinaus.
Was dem Pre-Internet Menschen noch möglich war, nämlich das verlassen sozialer Strukturen und Lebensräume, die Flucht vor der Vergangenheit und damit auch die Möglichkeit zum Neuanfang, wird für den Post-Internet-Menschen unserer Tage zunehmend schwieriger. Wir bleiben und stehen in permanentem öffentlichen Kontakt mit uns, den Anderen und dem was wir früher waren.

Speichern und Publizieren von Momenten und diskreten Lebenszuständen ist Alltagshandlung geworden und gewinnt für die Konstruktion unserer Wirklichkeiten und der Entwicklung unser aller Historie immer weiter an Bedeutung. Permanente Formalisierung and Serialisierung analoger Prozesse sind ein elementarer Effekt der Digitalisierung der Welt.
Mit einem kurzen Tastendruck speichern wir unsere Lebensereignisse in Form von audiovisuellen Dokumenten, und zwängen sie in die jeweils dafür vorgesehenen Formate und Speicherstrukturen. Die Rauminstallation ‚ctrl-s‚ rückt diese Strukturen als zentrales Element metamoderner Wirklichkeitskonstruktion in den Fokus der Betrachtung.

Florian Kuhlmann
Düsseldorf, 02.10.2015

jessie stead – left behind by runaway interludes

over this and the last year, jan kaps has developed his gallery into one of the hottest spaces in cologne, rhineland and germany.
incredible cool work by him and the artists he invited.
thanx and we definetly want to see more of this!

JESSIE STEAD
LEFT BEHIND BY RUNAWAY INTERLUDES

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