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Die BSMNT GALLERY in Leipzig

Per E-Mail kam der Hinweis auf diese hammergeile neue Sache in Leipzig. Danke Tine! In Bezug auf das Digitale und die ganze Screengeschichte hänge und stehe ich zwar derzeit irgendwo zwischen digitaler Sucht, Faszination, Kotzreiz und asozialer Paranoia. Und trotzdem komm ich davon nicht los. Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich auf so digitales Displayzeug mit Aetherbezug richtig abfahre??????

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Von der unsinnigen Unmöglichkeit einer Beschreibung der Metamoderne

Nachfolgend nun ein Textbeitrag verfasst durch gonzomode

Es ist ganz und gar unmöglich nicht unsinnig, die Metamoderne ein für alle mal zu begreifen. beschreiben.

Die Metamoderne ist jetzt.
Beginnen wir mit dem Jetzt.
Die Metamoderne umfasst so ziemlich alles, was wir hier und jetzt erleben. Sie reduziert sich nicht auf den digitalen Æther, sie schließt ihn auch nicht aus.
Die Metamoderne ist ausschließlich auf das sich Selbst reduziert.

Die Standardkonfiguration der Metamoderne ist der hyperwidersprüchliche Hipster/ Hippie.
Er pendelt nahtlos, durchweg und nahezu widerstandsfrei durch alle ihre Widersprüche der Zeit. Zwischen 100% & 0%.
Natürlich hat die Metamoderne auch viel mit der Zeit zu tun.

Die Metamoderne ist das, was die Cloud mit Euren Köpfen macht. Die Wolke, die jetzt schon in Euren Köpfen IST.

In der Metamoderne gibt es kein zurück, bzw. auch, nur, wenn man es denn sehr will.

Und wenn Ihr diesen Text nicht versteht, dann ist er einfach natürlich nicht metamodern.
Heute trinkt die Metamoderne nur Wasser, heute Abend nur Bier.
Die Metamoderne erkennen Sie sofort sofort an der sofortigen anständigen Verknüpfung von schwarz und weiß.
Die Metamoderne legt ein ihr goldenens Händchen wohin sie will.

Spätestens jetzt ist das hier völligster Nonsense und damit unanständig metamodern.
Der Hipster bewundert ihre schlanke Poesie und schreibt sich gleich alles auf. Jetzt weiß er endlich, dass er auch dazugehört, denn die Metamoderne ist nicht ganz gerne ganz alleine.

Wer jetzt immer noch nicht auf sein Schlautelefon geschaut hat, ist noch nicht metamodern. Am liebsten ist die Metamoderne eine gelungene Gratwanderung, am allerliebsten isst sie saures Süßes.

Die Antwort auf die Metamoderne lautet natürlich und selbstverständlich Non. Eine Frage wurde nie gestellt.

Alles Meta – die invertierte Moderne

es scheint ein wesen der gerade beginnenden metamoderne zu sein, dass alle kontexte, allen voran die politischen, irgendwie invertiert sind.
alles ist heut zu tage genau anders herum, es wirkt falsch und unnatürlich. im zentrum des denkens steht nicht wie anno dazumal der mensch, sondern das objekt. es muss produziert, transportiert, beworben und konsumiert werden. das verwirrt auf dauer und macht die welt in teilen zu so einem perversen ort.
http://bit.ly/UKYMuC

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Ironie in der Kunst ist ja bekanntlich so eins der großen Dinge der Postmoderne. Ganz fein und ziseliert muss es sein, und den Kenner wissend schmunzeln lassen… Nun ja, es mag ja sein, dass dem ein oder anderen Ai Weiwei-Fan dabei noch einer abgeht. Hier in der Perisphere schlafen aber naturgemäß Gesicht und Füße ein sobald das feine Schwert der Ironie durch den fetten Klopps der Kunst gleitet, oder wahlweise flutscht. Kurz gesagt, und für jeden der den Schuß noch nicht gehört hat: IRONIE IN DER KUNST SUCKS! TOTAL!

Was aber nach wie vor geht, ist brachialer Humor, Komik und lautes Lachen. Lachen über sich, über Kunst, über Kunstkritiker, über Kuratoren und natürlich über die Welt. Denn fröhliches Auslachen ist eigentlich das Einzige was uns als metamodernen Untertanen technokratisch motivierter Algobots noch bleibt. Lachen, so laut und so lange es eben noch geht, einfach weil Menschen gerne und laut lachen.
Und weil ich beim ersten Blick auf den tumblr von Paul Powler und Georg Weissbach hier lachen musste, kommen die in den Blog – und hoffentlich auch bald mal ins Rheinland!

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Projectspacefestival in Berlin

Vom 01. – 31. August 2014 findet in Berlin das Projectspacefestival mit über 30 teilnehmenden Projekträumen statt; wir werden das Ganze aber noch mal ausführlicher aufgreifen. Denn da wir schon seit einer ganzen Weile einen unerklärlichen Hang zu Off-Festivals haben, dieses Projekt auch super finden und es sehr gerne unterstützen, sind wir eine Medienpartnerschaft eingegangen. Darüber hinaus werden wir das Festival, welches stark vom ehrenamtlichen Engagement lebt, auch über adswarm mit ein paar Tausend Bannern fördern.

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Jetzt aber schon mal nur in aller Kürze der Hinweis: Die Webseite ging gestern endlich an den Start, klickt mal rein. Das ganze sieht vielversprechend aus!
Würde die Schwester vom Sohn nicht im August kommen, würde ich mal hinfahren.

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http://www.projectspacefestival-berlin.com

Thorsten Schneider zeigt Stücke im Utensil

Ein gutes Jahrhundert ist das Pissoir jetzt her. Und eigentlich hätte man ja das ganze Unterfangen damit fürs Erste einmal auf sich beruhen lassen können. Der Referenzrahmen stand fest, die Grenzen waren gesteckt und mit Ausnahme der Surrealisten hat dann wohl auch niemand mehr so richtig dran gerüttelt. Was folgte war im Prinzip eine lange Reihe von Referenzen und Neuformulierungen, die nun als Kunst in den Archiven unserer prächtigen Museen lagern, oder als sinnstiftende Anlageobjekte um den Globus verschoben werden. Gut, ich will da jetzt nicht so borniert sein, in Teilen waren und sind da völlig ohne Frage wirklich große und originelle Ansätze dabei, welche eine ästhetische Kraft und damit auch ihre Berechtigung haben. Nichts desto trotz ist und bleibt das verdammte Pissoir der epistemologische Benchmark über den wir nicht so recht hinaus kommen und kamen – seit nun mehr fast 100 Jahre!

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aether-design kommt direkt in die kiste

OMG! schon wieder mach ich mir beim anblick fast in die buchse. dieser monat geht wirklich gut voran, zu erst wargamez in leipzig und jetzt das hier. ein pixeltrauma in meta-trash. wunderschön und dazu scrollen ohne echtes ende.

sowas kommt natürlich sofort hier in die blog-box. und schön streng drauf schauen bitte, auf das geile zeug.

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Insane Urban Cowboys

Für mein Geschmack, bisschen viel Klavier, bisschen viel Slowmotion und bisschen viel Pathos. Aber, das hier ist eben auch nicht Tokyo, London oder New York, sondern eine Stadt mit etwas anderem Profil, Gelsenkirchen nämlich.
Im Zuge des problematischen Strukturwandels des Ruhrgebiets, hat sich der südliche Gelsenkirchener Stadtteil Ückendorf teilweise zum „sozialen Brennpunkt“ entwickelt. Doch relativ unbemerkt von dieser negativen, öffentlichen Wahrnehmung haben sich dort neue Möglichkeiten aufgetan und verschiedenste Künstler und Kreative haben sich in Ückendorf angesiedelt. Seit knapp einem Jahr wirken auch die Insane Urban Cowboys im Stadtteil und wollen abseits des etablierten Mainstreams neue Wege gehen.

Und wiel wir Gelsenkirchen sonst gar nicht auf dem Schirm haben, sagen wir Danke für die Infos und stellen den Imagefilm hier ein.

via E-Mail

Wargamez in Leipzig

Metamoderner Megatrash trifft spekulative Materie. So, oder so ähnlich könnte man nennen, was die Künstlerkuratorenmanagerin Tine Günther in Leipzig in der Halle 14 angerichtet hat – natürlich mit tatkräftiger Untertstützung von vielen guten Leuten, ohne wäre so etwas wunderbares wie das hier wohl auch nicht zu schaffen. Mehr Infos und Bilder gibt es auf tumblr und facebook.

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Thomas Woll in der Boutique

Woll’s invasive Arbeitsweise trifft in der BOUTIQUE auf räumliche Muster, die uns auch zu der grundlegenden Fragestellung der Logik führen werden: Bildet der Raum den Grund für INSIDEOUT 3.0 oder stellt diese in Wahrheit die Frage nach der Ursache?

Wir leben heute mit dem Paradox, dass zwei anscheinend widersprüchliche Realitäten nebeneinander existieren. Durch soziale Medien kommen wir uns näher und entfernen uns zugleich voneinander.
Damit wird ein Raum eröffnet, in dem alles möglich ist in dem man aus demselben Grund in keinster Weise über Gewissheit, Vertrauen oder Selbstsicherheit verfügen kann. (Thomas Woll, 2014)

Wen solche Fragestellungen über das Medium der Kunst hinaus interessieren, dem sei dieser Text von Bernd Ternes ‚Agora der Repräsentation‚  empfohlen.

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Guten Morgen Düsseldorf, guten Morgen Welt

PANTEROS666 – ╣HYPER REALITY╠ (Official Video)

Überhaupt erinnert die sogenannte post-internet Ästhetik irgendwie daran, wie man sich in den 1990ern die Zukunft vorstellte. … Die Waren- und Geldströme werden immer weiter beschleunigt, aber die Kultur stagniert und ist in einer endlosen Wiederholungsschleife gefangen, in der dieselben Formen wie Gespenster immer wiederkehren.

via artefakt-sz.net

Horror vacui

“Horror vacui” kann überall entstehen. Alles, was gebraucht wird, ist ein leerer Raum. Es passiert überhaupt nichts. Es wird nichts gezeigt, es gibt folglich nichts zu kaufen, die Ausstellung hat auch keinen Erfolg. Ein persönliches Erscheinen ist nicht notwendig, auch nicht das Einreichen eines Dossiers. Die Auswahl erfolgt nach dem Willkürprinzip, die Teilnehmerliste wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Die Namen der Teilnehmenden werden in einer Leseperformance „Name Dropping“ am 26.4.14 in Berlin verlesen – Niederlassung Schererstr.10

Der Berliner Horror Vacui ist die zweite Auflage eines von Ilse Ermen entwickelten Projekts, das 2007 im OffRaum „eiskalt“ zu Basel inszeniert wurde. Diesmal in Kooperation mit dem Institut für alles Mögliche, Berlin.

Interessierte können sich mit einer Email an ermen[at]datacomm.ch anmelden oder einfach auf eine Einladung antworten. Die Emails könne bitte weitergeleitet werden, je mehr Teilnehmer_innen, desto besser.

http://www.i-a-m.tk/coming-soon.html
http://www.ilse-ermen.com

https://de.wikipedia.org/wiki/Vakuum#Horror_Vacui

Was geht woanders? Kurz umgeschaut im Internet.

Beim Donnerstag steht nach wie vor der Artikel zur Post-pre-spectaculative-Material-Internet-Email-Bazong-Megahipster-Objektfetisch-Normcore-Ausstellung im Kasseler http://www.fridericianum.org ganz oben – passend mit dem Kanzlerhashtag #Neuland versehen. Ich hatte die Ausstellung hier erwähnt, fand das Arrangement in der Tat auch äußerst reizend, und wollte das zweite #LocalNon dann eigentlich auch dort steigen lassen, sozusagen als ergänzenden immateriellen Kommentar zu all den Objekten dort. Heute bin ich dann aber doch wirklich froh darüber, wie es jetzt gelaufen ist, der Ebertplatz ist definitiv die bessere Location dafür gewesen. Apropos #LocalNon, die Bilder vom Ebertplatz, habe ich in meinen Blog gestellt. Wer sich für solche Sachen interessiert klickt bitte hier. Danke an Alle die da waren und mitgemacht haben.
Am nächsten Tag startete in der Boutique dann übrigens noch ein 48h-DeepNon, das hat Johannes Thies organisiert. Davon ist auch das Foto hier.

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Deep Non am 5.4.2014 in der Boutique am Ebertplatz. 48h schreiben und sein,

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Julia Bünnagel Super Structure Part2

Die Bilder von Julia Bünnagels Skulpturexperiment bei Sebastian Brandl wollte ich eigentlich schon längst im Blog haben, kam aber wegen der Vorbereitungen fürs #LokalNon letzten Freitag die ganze Zeit zu nichts mehr. Deshalb hole ich das jetzt einfach mal nach, auch wenn die Ausstellung mit all den verschiedenen Umbau- und Nutzungsphasen jetzt schon vorbei ist.
Hat mir persönlich gut gefallen, wie Julia da mit den Dingen umgegangen ist, und die Objekte in ihrem Kontext verschoben und verwandelt hat. Wir zeigen das einfach mal als Bildstrecke für diejenigen die es nicht nach Köln geschafft haben, eine ausführliche Besprechung der Ausstellung gibt es übrigens bei den Kölner Kolleginnen und Kollegen vom Artblog Cologne.

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Die Elite der weißen Scheisse aus China

Also wer hier so ein bißchen mitliest, der hat vielleicht schon mal gemerkt, dass ich ein etwas ambivalentes Verhältnis zur Kunst habe. Obwohl ambivalent da vieleicht sogar etwas sehr euphemistisch formuliert ist, denn um Ehrlich zu sein geht mir die – mit Verlaub – weiße Scheisse zunehmend auf die Nerven. Und wenn es derzeit einen Künstler auf der Welt gibt, der für mich exemplarisch für das steht, was mich dazu bringt das Kunst-hassen zu lieben, der mir also so richtig, absolut und über allen Maßen auf den Sack geht, dann ist das der doofe dicke Chinese mit dem Rauschebart.
Aiweiwei ist eigentlich der Damien Hirst der politischen Kunst, obwohl ich letzteren, auch wenn ich für Zyniker wenig übrige habe, eigentlich dann noch vergleichsweise interessant finde. Echte Fieslinge sind mir zwar nicht wirklich sympathisch, aber eine ehrlich erkennbare Boshaftigkeit ist mir doch sehr viel lieber als der anbiedernd, devote Ideologiekitsch aus China, den man da jetzt im Gropius-Bau feiert. Viel lustiger und netter als ich formuliert das im übrigen Leo Fischer, ehemaliger Chefredakteur des Nachrichtenmagazins »Titanic«, an dieser Stelle. Klickt mal rein.

Energy Objects

Energy Objects are objects that don’t have relative value. They can’t be sold or traded for other objects. It is possible to gift them if one expects nothing in return. The objects contain life-affirming energy. Why would you use qualitative methods of assessment? Does it matter if the objects ‚look cool‘ or not? Images of the objects circulate as artworks. The objects themselves don’t circulate. They stand still and refer to higher planes. Documentation, in this case, is a form of sermonizing. Your child could’ve made these, but didn’t.

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surplus living

99% aller Pressetexte die uns erreichen sind ausgemachter Schrott und Artyfarty-Bullshit-Bingo. Da lese ich zwei Sätze und dann geht die E-Mail in den Müll oder in den Orkus der Vergessens. Keine Ahnung warum man 2014 immer noch Einladungstexte schreiben muss die in erster Linie nichts sagen wollen. Spart Euch doch die Zeit und schickt uns ne Flasche Wein dafür, ladet uns nett ein, dann kann man über alles reden, wir sind ja bescheiden (und in Wahrheit gar nicht so garstig wie es hier manchmal scheint).

Aber es gibt auch Texte, die lese ich und denke mir ‚Hey Moment mal, da hat ja in letzter Zeit mal jemand das Fenster und die Tür aufgemacht und heraus geschaut aus seiner weißen Gummizelle‘. Und solche Texte packe ich dann auch gerne hier.

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Fabian Kuntzsch und Moritz Fiedler beim Auf- und Abbauen in der Filmwerkstatt

Moritz Fiedler und Fabian Kuntzsch sind Absolventen der Kunstakademie Düsseldorf und aktuelle Stipendiaten des dHCS Stipendiums des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen Düsseldorf. Ich habe sie, also das heißt natürlich ihre Arbeit, vor kurzem Abends in der Filmwerkstatt gesehen und es hat mir wirklich gut gefallen, wie die beiden da sehr ernst und konzentriert, minutenlang ihre Objekte auf- und abbauen.

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Ein Vormittag in der Kunstakademie

natürlich waren wir diese jahr auch mal auf dem rundgang, und es war sogar ganz nett. man muss abstand zu den dingen dort halten und darf das nicht all zu ernst nehmen. und dann, wenn man das so zu sagen aus dem augenwinkel heraus im vorbeigehen mal kurz anschaut, dann kommen einige sachen doch ganz gut.

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Da war was am Kö-Bogen – ein Ufo?

Irgendwas ist immer. Und irgendetwas war am Kö-Bogen. Aber wie so vieles habe ich auch dieses Ereignis irgendwie verpasst. Macht ja nix, schließlich sind wir keine Reporter, haben keinen Bildsungsauftrag und sind auch ansonsten Nichts und Niemanden verpflichtet – außer natürlich unseren Klickzahlen.

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Kurz notiert. Lindenow Netzwerk und Festival in Leipzig

Eben per E-Mail gefunden und jetzt hier mal kurz notiert.
Schönes Ding in Leipzig: Das Lindenow Netzwerk und Festival der unabhängigen Kunsträume im Leipziger Westen. Mehr Infos gibt es hier.

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http://www.lindenow.org

Danke Anna!

Gruppenausstellung Hauptstadt in Berlin / 01.03.2014 – mit Konzert!

Über Carola Ernst im Malkasten hatten wir vor kurzem was gebracht. Wer mehr von ihr sehen will fährt jetzt nach Berlin, oder ist schon da.

Denn am Samstag 01.03.2014 ist Finissage der Gruppenausstellung Hauptstadt in Berlin.

Noch mit dabei sind neben Carola Ernst dann Andrew Gilbert, Jonas Hofrichter, E.S. Mayorga, Martin Neumaier, Manfred Peckl, Hans Petri, Stefan Pfeiffer, Peyman Rahimi, Grit Richter, Benja Sachau, Felix Weber, Alexander Wolf, Dominic Wood so wie Phillip Zaiser & Thomas Zipp.

Raumansicht Andrew Gilbert & Church of Dominic Wood

Raumansicht Andrew Gilbert & Church of Dominic Wood

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8 jahre im schnelldurchlauf

und hier noch mal der letzte freitag abend im schnell durchlauf – fast forward.

danke an alle fürs kommen. und danke an lars für das video, hat sich die gopro doch gelohnt!

8 JAHRE, 9 BILDER, ALLES UMSONST?

Ein Hinweis auf eine kommende Ausstellung in eigener Sache.

In den vergangenen Jahren habe ich eine Reihe von sehr großformatigen, sehr farbenfrohen und sehr massiven Bildcollagen entwickelt und diese nach Fertigstellung in bester Qualität und höchster Auflösung im Netz publiziert.
Dort stehen die Originalbilder nun auf verschiedenen Webseiten zum freien Download, zum beliebigem ausbelichten und zum selbst gewähltem Handling für das Publikum bereit.

http://bit.ly/1fspVWO

Nach nun etwas mehr als 8 Jahren Arbeit habe ich jetzt beschlossen diese immer offen und wage belassene, in den Ausmaßen stets undefiniert gebliebene Bildarbeit einmal zu fixieren und sie sehr großformatig produziert in einen
Ausstellungsraum zu bringen.

Das Ergebnis gibt es kommenden Freitag, 21. Februar ab 19 Uhr im Atelier von Walter Padao zu sehen. Komm doch einfach mal vorbei.

8_jahre_9_bilder_alles_umsonst

8 jahre, 9 bilder, alles umsonst?
21. februar 2014 19 – 0 uhr
atelier walter padao
hüttenstraße 34,
40215 düsseldorf

Julia Bünnagels experimentiert mit SUPER STRUCTURE

Eine Skulptur die sich im Laufe einer Show wandelt, die zu erst ihre Form, dann ihrer Funktion verändert und schlußendlich als Kulisse dient, das hat Stil und so etwas gefällt mir gut! Julia Bünnagel experimentiert derzeit in den Räumen von Sebastian Brandl in diese Richtung.

Julia Bünnagel_Structure_2013-2014 1 web
Und da Manu eigentlich mal vor hatte zur zweiten Phase dort hin zu fahren um dann auch etwas darüber zu schreiben, beschränke ich mich hier auf den kurzen Hinweis zur Phase 1, verlinke zu Anna Lena’s Artfridge (sieh hat nämlich darüber geschrieben) und zitiere hier einfach mal schamlos.

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Guten Morgen Düsseldorf, guten Morgen Welt!

Aus Gründen die ich nicht mehr nach vollziehen kann, wahrscheinlich aber aus reiner Vergesslichkeit, ist unsere Videogrußkolumne verschwunden. Das ist natürlich Schade und soll nicht sein. Also setzen wir die Tradition des fröhlichen Morgengrußes einfach mal wieder fort. Diesmal aber, dem unnötigen Februar angemessen nicht mit fröhlichen Hallo, sondern mit einem wirklich netzdystopischen Videoclip von Jon Rafman. Das muss auch mal sein, denn nach mittlerweile fast einem Jahr der regelmäßigen Snowden-NSA-Enthüllungen kann ja eigentlich kein vernünftiger Mensch mehr von so etwas wie Netzutopien sprechen.

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USB Shuffle Show Nr 2

Wir hatten auf die USB Shuffle Show im Institut für Alles Mögliche hingewiesen.
Hier kommern die Bilder von diesem Jahr. Danke Stefan!

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