Von Kunst habe ich generell nicht so viel Ahnung, also zumindest nicht mehr als man eben so weiß wenn man ein Hobby mit gewissem Zeitaufwand über die Jahre betreibt. Das heißt ich kann schon erkennen wo etwas hingehört und ob das jetzt von Profis kommt oder doch eher aus anderen Richtungen. Bewerten kann ich das aber nicht, dafür ist alles zu verwirrend und zu viel geworden, jetzt und hier, 2014. Man wird sehen ob etwas, und wenn ja, was am Ende davon bleibt.
Generell interessieren mich eigentlich auch eher die Kontexte, also zb Off oder On, Online und Offline, sowie Räume, Plätze und die zugehörigen Konfigurationen. Und ohne die Arbeiten hier jetzt herabwürdigen zu wollen – was ich ja definitiv nicht will, weil mich das alles schon irgendwie auch anspricht – gefällt mir hier der Boden wirklich sehr sehr gut. Das hat etwas vom Transparenzhintergrund bei Photoshopdateien. Ihr wisst schon, diese grau-weissen Kacheln in einer leeren psd-Datei. Auf jeden Fall macht es das ganze dadurch für meine Augen ziemlich spannend. Erscheint wie ein großes gerendertes 3D-Modell eines Raumes.
Gute ästhetische Anlehnung an den Desktop würde ich sagen, quasi realer Raum der wie digitaler virtueller Raum wirkt.
Das ist vieleicht schon metamodern? ;-)

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5. bis 27. Juli 2014
Donnerstag bis Sonntag: 13:00 – 18:00 Uhr

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Stefanie von Schroeter
Eva Seufert
Matthias Mayer
Alexander Wolff
Marko Lulic
Stefanie Mayer

eingeladen von Stefanie Mayer

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