Düsseldorf

„ splitter & amalgam “ – die 1. digitale düsseldorf

vom 3.11. – 6.11. läuft die 1. digitale in düsseldorf. gestern abend war opening der zugehörigen show im weltkunstzimmer.
und wegen pics or it didnt happen, sind hier jetzt die pics.

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Steffen Jopp mit Klangkörper im ANTICHAMBRE

Achtung Baby!
Ausstellung läuft noch bis zum 11.11.2016.

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The Internet Is Present (Part 2)

6. mai 2016, digital3mpire: The Internet Is Present (Part 2).

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The internet is present – to be continued…

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Zum kommenden Freitag, Ende dieser Woche kommt The internet is present – Part2 zu uns nach Düsseldorf. Im Digital3mpire setzen wir fort, was in Frankfurt Husslehof begann. Werden wir mal sehen, ob wir das ganze Ding noch etwas weiter gedreht bekommen.
Das Line-Up der teilnehmenden KünstlerInnen ist international und in jedem Fall vielversprechend: Paul Barsch & Tilman Hornig (Gotha), Ad Minoliti (Buenos Aires), Shawné Michaelain Holloway (Paris), Art Belikov (Lithuania), Felix Breidenbach (Düsseldorf), Judith Gerke (Berlin), Nina Kettiger (Berlin), Tomasz Skibicki (Nürnberg), Yung Hurn (Wien), Igor Botur (Berlin), Katharina Zimmerhackl (Leipzig), Benedikt Weisshaupt & Sandra Weber (Amsterdam & Berlin), Benedikt Fischer (Frankfurt), VVC (Berlin, Mainz,Hamburg,..).
Da sind eine ganze Menge guter Leute dabei, die hier noch gar nicht oder viel zu wenig zu sehen waren.
Kuratiert wird die Show in Düsseldorf von Sebastian Zimmerhackl (Berlin), Manuel Rossner (Shanghai) und Benedikt Fischer (Frankfurt). Texte kommen von Juliane Duft (Frankfurt) und Reese Riley (Usa).

Immer aktuelle Infos auf FB hier oder im digital3mpire hier.

Zur Einstimmung auf den kommenden Teil 2, hier noch mal die Pics von Teil 1.

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SingleClub, Der Film – Rheinlandpremiere in Köln

Knapp 6 Jahre Produktionszeit, ein gutes Dutzend Parties, 10 eigens gegründete Bands und eine mittlerweile nicht mehr zu überschauende Anzahl an Akteuren. SingleClub – der Film von Alex Wissel und Jan Bonny ist fertig und feiert nun auch Rheinland-Premier.
Am kommenden Mittwoch, 30. März 2016, ab 18:30.
Natürlich in Köln. Im Kunstverein. F***BEvent hier.
Ein guter Anlasse für ein Blitz-Q&A mit Alex Wissel via FB-Chat.  8 knackige Fragen vom Blog und dazu 8 knackige Antworten von Alex Wissel.

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P: Für die wenigen die nicht wissen was der Singleclub gewesen ist: beschreibe den Singlelcub in 5 Sätzen bitte.
AW: Der Single Club befand sich unterhalb des albanischen Glücksspiellokals „Bistro Agi“ und lief von Juni 2011 bis Juni 2012. Jeden Monat gab es eine Veranstaltung die jeweils 24 Stunden ging. Künstler gestalteten jeden Monat das Interieur neu und gründeten ca 10 Bands für den Club. Die Gäste wurden darauf hingewiesen, das sie mit Eintritt das Recht am eigenen Bild verlieren. Der Club war zugleich Drehort und Kulisse für einen Film, der letztes Jahr im November Premiere hatte.

P: Singleclub 2016. Was heisst das heute für Dich?
AW :Für mich fühlt sich sowohl Club als auch Film im Nachhinein wie meine Coming of Age Geschichte an.

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The Materialist Postscript

Die Wahrnehmung der Wirklichkeit wurde durch Wiederaufnahme von zuvor insbesondere mit Konzeptkunst assoziierten Strategien und Theorien, durch Massenmedien und soziale Netzwerke, immer mehr auf die gegenständliche Sprache eines Kunstprojektes reduziert. Der Materialismus, die Theorie des steten Flusses und Austauschs von Materie und die damit einhergehenden ideologischen Debatten, haben ihre Allegorie in der Produktion und dem Konsum zeitgenössischer Kunst gefunden. Die stetig wachsendende Masse an Bildern, angetrieben durch Fortschritt in Technik und Kommunikation, scheint geeignet, das philosophische Versprechen eines ästhetischen Staates, regiert von der Macht der Sprache, zu erfüllen.

The Materialist Postscript greift Boris Groys Theorie eines Regimes sprachwissenschaftlicher Verbindungen, die eine gesellschaftliche Einheit zementieren, auf. Dabei betrachtet es sie vor dem Hintergrund einer zeitgenössischen Theorie der Repräsentation, in der Objekte, Zeichen und Symbole Elemente des materiellen Austausches sind.

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Abstrakt kodierte Bedeutung, symbolische Avatare von Kultur und Identität, Ikonen von Sieg, Niedergang und unvollendeten Vorhaben des dialektischen Materialismus, wie auch die visuellen Codes der Welt im Sinne eines materiellen Austausches machen Überlegungen zu den grundsätzlichen Prinzipien des Einsatzes von Sprache in globalen Netzwerken erforderlich und bilden damit die Vorlage für den Materialist Postscript.

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The Materialist Postscript zeigt Arbeiten, die, durch Fotografie, bewegte Bilder, Malerei und Installation, die Theorie der Sprache und Repräsentation in einer globalisierten Welt neu entwickeln.

The Materialist Postscript
15.01.2016 – 06.04.2016


Kuratiert von Intelligentsia Gallery, Peking
Mit den Künstlerinnen Jason Mena, Ju Anqi, Ren Zhitian, Xiao Xiao, Oliver Haidutschek, William Lee, Camille Ayme, Garcia Frankowski, Troyka Union (Lena Tsibizova, Olga Rodina, Anastasia Soboleva)

Galerie Philine Cremer
Ackerstraße 23
40233 Düsseldorf

http://www.philinecremer.com/

5 Eintrittskarten für Internetstadl #1 – Internet Cat Video Festival

Kommende Woche gehts los. Endlich! Endlich auch institutionalisierte RL-Netzkultur offline in Düsseldorf, Freitag Abends, 19 Uhr zur Primetime.
Nix für Ungut liebe Freunde des DIY und der Subkultur – außerdem eh: Off is eine Frage der Haltung. Also Off-forever! –  aber das digital3mpire kann diesen Teil der Mainstream Avantgarde ja nicht allein stemmen. Sorry, da fehlen mir ganz einfach auf Dauer die Kräfte. Und darüber hinaus: Dafür gibt es die ja schließlich, die Institution, in diesem Fall das NRW-Forum. Kommende Woche also dort: Internetstadl #1 – Das lustige IRL-Fest derNetzkultur seit 2016. Und Ihr könnt auch mit dabei sein.

5 Freikarten für das Internet Cat Video Festival

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Wir starten das ganze mit dem Internet Cat Video Festival. Und dazu gibt es speziell für die treuen Leserinnen und Leser dieses Blogs ein kleines Geschenk. Also zumindest dann, wenn ihr fix seit und etwas Glück habt. Denn wir verlosen 5 – im übrigen heißbegehrte – Eintrittskarten für das Internet Cat Video Festival am 19.2.
Das einzige was Ihr dazu machen müsst, ist einen Kommentar unter diesem Artikel zu verfassen. Schreibt doch irgendwas mit oder über Hund, Maus oder Katze, also passend zum Thema. Vergesst bitte die Email-Adresse nicht ins dafür vorgesehene Feld einzutragen, damit ich Euch gegebenenfalls kontaktieren kann.
Die 5 schönsten Kommentare bekommen dann eine Nachricht und die Karten an der Abendkasse hinterlegt. Also viel Spaß beim Tippen und klicken, wir sehen uns dann nächste Woche.

Aktuelle Infos und einen ganzen Haufen Cat-Content gibts übrigens im Facebook-Event, hier. Und wer Interesse an einer tiefergehenden Beschäftigung mit dem Thema hat, dem möchte ich Annekathrin Khouts Essays ‘Miau gegen Terror‘ wärmstens Empfehlen.

 

#Akademie RLTumbler2016

Leider habe ich es dieses Jahr nicht zum Rundgang geschafft. Das ist etwas Schade, weil ich das Gefühl habe, dass sich gerade was tut mit der Kunst der Stadt. Ein Kongress zur Ästhetik des Stillstands, Diskussionen über Zeitgenossenschaften und Nachdenken über neue Meister machen Mut und senden zarte Signale des inneren Um- und Aufbruchs einer rheinischen Kunstszene, die sich leider schon viel zu lange darin genügt Ruhm und Glanz vergangener Dekaden abzufeiern.

Und so wie die Welt in Bewegung kommt und sich die epochalen Umbrüche nun auch für uns hier in den Kernzonen der kapitalisierten Welt abzeichnen, so kommt dann auch Bewegung in die Strukturen der Kunst.
Es hätte mich nun interressiert, ob sich das, was ich zu sehen glaube auch in den Werken der Studentinnen und Studenten nieder schlägt. Aber die Prozesse laufen ja zum Glück unglaublich schnell und unglaublich langsam zu gleich, so dass wohl auch das nächsten mal noch genügen wird um zu sehen.
Man muss ruhiger werden. Und gelassener, in all der Hektik. Außerdem gibts hier, das Netz und verlinken soll für dieses jahr mal reichen.
Ein paar sehr schön anmutende Bilder gibts drüben bei itisnovember.wordpress.com. Und in der etwas herberen Variante bei KubaParis hier #1 und hier #2.

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One step ahead moving backwards

Beim jüngsten Sommerrundgang der Düsseldorfer Akademie sah man sich in der Klasse von Andreas Gursky von insgesamt 50 Köpfen umgeben: ein Fries aus einzelnen Porträts, Porträts ohne Gesichtszüge, mit glatten Oberflächen, ohne Münder, Nasen oder die vielgepriesenen Seelenspiegel. Einen konzeptuellen Ansatz verfolgend hatte Louisa Clement in etlichen Großstädten Europas über viele Monate hinweg Schaufensterpuppen fotografiert, Farbigkeit und Kontraste überarbeitet und jeder Aufnahme so eine eigene, individuelle Prägung verliehen.

Persönlicher Favorit der Show ist die ortsspezifische Plastik ‘Kopfskulptur auf Sockel vor eigenem Bild’. Das Arrangement hat einen ganz eigenen charmanten, intelligenten Witz und damit die Kraft die Kunst heute braucht um sich in einer desaströsen Welt zu behaupten.
Aber seht doch bitte selbst in den grünen Spiegel.

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Stichwort #Worringer – John Trylon im Gespräch mit Zalar

Was dem Kölner Künstler der Ebert Platz, ist dem Düsseldorfer Kollegen der Worringer. Zwei Städte, zwei Plätze, beide unterschiedlich, beide schrecklich häßlich, und deshalb so schön.
Im Umfeld des Worringer entstehen immer wieder neue – und ihr verzeiht mir die Nutzung das überreizten Begriffs – spannende Projekte. Alex Wissel trieb dort mit dem Single Club sein Unwesen. Das legendäre Künstlerloch WP8 hält seit Jahren die Stellung, ich selber habe dort zum ersten mal mein doofes gesicht live-hin-gestreamt und selbst das Kapital, vertreten durch Frau Stoschek, konnte sich dem Charme des Ortes nicht entziehen.
Aktuell am Werk dort übrigens gerade Ulrike Möschel mit einer poetischen Text-Arbeit die zum Ort und in die Zeit passt. Dazu die Empfehlung zur Debatte in Johns facebook-Profil (Achtung link zu FB!).

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Aber ich komme vom eigentlich Thema ab und will zurück zum Kern. Der eben erwähnte John, hat zwar sein trylon-Projekt eingestellt, aber erreichbar ist es noch. Deshalb hier und jetzt der Link zum Text zum aktuell wohl aufwändigsten Projekt aus dem Umfeld Worringer: Zalars W57 mit all seinen Sub-,- Teil- und Metaprojekten. Wir hatten das auch hier schon im Blog.
John hat sich vor seinem Ende, welches ja eigentlich ein Anfang ist, mit Zalar getroffen, unterhalten und verbloggt. Sein Fazit daraus “Ausblick und Prognose am Ende des Kunstjahres 2015 in Düsseldorf:  Was seit einem Jahr um den Worringer Platz gährt und rumort, könnte bald explodieren. Wird 2016 das Jahr von Zalar?

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Kunst & Denker Contemporary opening with Tim Berresheims „Happy Fingers

IT IS the new place to be for artists, collectors, creatives and new style enthusiats with hot open minds in Düsseldorf: Kunst&Denker is a cosy but elegant gallery space in a backyard of Unterbilk, one of my favorit parts of our Dorf.  If you are around, don forget to make a short stop @ Florastrasse 75.
I alread liked opening. Thanx for the Show to all. Looking forward for more.
Good to have this new player in town. This is not Berlin, this is Rhineland and we do not sleep here also.

The pics created by Tim were obviously also very well, made with advanced skills, open eyes and much avantgard technology high end power. 3d, 3d-glasses, 3d-prints, augemented apps and sophisticated pictures, made with happy fingers and delivered with the berresheim-style.
its defintely worth seeing it as originals at galleryspace.
if you are to far a way. no prob, looking pictures here is also fine. klick. bookmark webpage, online shop will open soon.
cool editions made by finest artists, will be send directly to you with much love by mr kunst and mrs denker.

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Exploit & Disappear (we just stole it from the internet)

Exploit & Disappear (we just stole it from the internet) at digital3mpire -
Friday, 30th. Octobre 2015

Tanja Ritterbex (NL, de Ateliers) and Isabella Fürnkäs (DE/F, Kunstakademie Düsseldorf) contrast preposterous self-made mobile phone videos with found internet-footage resulting in a non-static, perpetual collage. The result was a multichannel video installation, that was translated into a printed fabric sheet which covers a bed in the centre of the room. A performance by Isreal Aten took place on the same bed.

Exploit & Disappear (we just stole it from the internet) was part of “The Wrong – New Digital Art Biennale” which started officially at 1st November 2015.

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ROBERTO CUELLAR presents SCHEIN at W57

Before we start, a short comment to the pics which have all been done by Carsten Heisterkamp, who just did it at W57/Galerie am Meer too – pics of his show are at our bros and sis of trylon. yeah. muddgoo. whoop whoop!

And now here you can see, Roberto Cuellar just did it. He really really did it and started the thing whith builidng this objects of great style and pop. german speaking reader can read the nex textpart. all other, have to watch pics and try to get it, through visual cortex – thats ok too.

“Roberto Cuellar führt verschiedenste architektonische Elemente zu raumgreifenden Monumentalobjekten zusammen, die durch die Verwendung von transparenten Materialien und dem Element des Lichts ihre Leichtigkeit nicht einbüßen. Auffallend ist ihre Farbigkeit und Materialität, die an die Ästhetik vergangener Zeiten, vor Allem die der ersten Videospiele und die der Lichtinstallationen der ZERO-Bewegung, erinnert. Cuellar bleibt jedoch nicht in der Retrospektive stehen, gerade in der Kombination aus diesen beiden ästhetischen Richtungen verhilft er ihnen zu neuem Glanz. Er geht mit ihnen weiter nach vorne und bindet das latente Element der Straße in seine Objekte mit ein. Die Street-Art und Skaterkultur ist omnipräsent, ist aber nicht mit szenetypischen Emblemen überfrachtet und wird in einer glänzenden und galerietauglichen Form präsentiert. Tief verankert in Cuellars Schaffen ist seine eigene Biografie, die seine Objekte in schreinartige Gebilde verwandelt.”

And now enoght context text. Go. Watch and see show.
You can see show SCHEIN from 30.10. to 27.11.15 at W57, Worringer Straße 57, Düsseldorf.

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The Lazy Sunbathers @ Sies + Höke

Surfing on local internet i discoverd good looking pics on website of sies+höke. grabed it down to harddiskstorage for later posting.
… later is now.
show has modern style, fresh and young looking images and things, combined with slick looking contemporary attitude. thats the way we wanna see dis arty shit. thanx to all who spend energy and time into making show. most work was done by Ketuta Alexi-Meskhishvili, Radamés Juni Figueroa, Sayre Gomez, Van Hanos, Daniel Keller, Jack Lavender, Rose Marcus, Travess Smalley and Philipp Timischl.

all pics from website. thank you sies+höke for sharing the copy etc.

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Brigitte Waldachs Welt at Galerie Conrads

last week i was visiting galerie conrads for a public talk about digital issues, internet-stuff und artgaleries. first i was little bit annoyed from the slightly boring discussion. but later i recognized that it was great fortune and i received a rare gift: some time for contemplation in front of an artwork. so i was sitting almost two hours in front of two pieces from Brigitte Waldachs current show at galerie.
when i remember correctly, i never spend so much time in front of an artwork – and to be honest guys, who does this today if he doesnt own it?
2 hours! thats almost eternity for someone like me, who is used to scan tons of artwork mixed with other great pics while scrolling over the endless tumblrs and instagrams of internet.
but after a while in front of the these pics, artwork started to affect me and left an impression in my mind, which was still present the next day. perhaps Helga Weckop-Conrads isnt so wrong about this orgiginal-thing as i thought at the first moment?

anyway. i contacted her over f***book and asked for some pics and she kindly complied with my request.
thanx for the pics, mrs Weckop-Conrads.
here we go.

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Brigitte Waldach “Welt”
04 September – 24 October 2015
http://www.galerieconrads.de

DOG ETIKIT next to my dojo

coming out of my dojo last thursday after good training i stumbled upon BETWEEN ARRIVAL & DEPARTURE, a very cool and tiny projectspace run by stefanie seidel. she is doing good job in a special space in an exciting area of düsseldorf.
curator decided to make cooporation with THE VANITY EAST gallery form L.A. and show work form Lisa Lapinski and Anna Helm. whole presentation and artwork was very dry and definetly contemporary hot.
i quickly decided to make some pictures with cam from smartphone for the blog. so you can see it here too now.
girls have done good and easy job. go further, girls! stay cool and casual.
good luck and thnx for the show!

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LISA LAPINSKI • ANNA HELM
DOG ETIKIT
in collaboration with THE VANITY EAST, Los Angeles
Opening: September 24, 2015, 7-9 pm
Adersstraße 78, 40215 Düsseldorf, Germany

This man loves his job (and the job loves him)

Düsseldorf based artist Johannes Bendzulla did it again, this time at www.parkhaus-duesseldorf.com.
it seems hard but in fact is easy because he is very professional and loves his job. thats the well know secret of this busy man. we all know and love this way! i guess its better to stay in toch, so please dont forget to visit the mentioned tumblr – follow him and stay connected to the success.
this is the international way! why dont you just follow?

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Sommerpause Hypelink

perisphere gönnt sich die Sommerpause zu Gunsten eigener und anderer Projekte. Weiter geht es aktuell vor allem hier und hier. Erholt Euch gut.

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WTI 2.0 @ Kunsthalle Düsseldorf

Waste your life. NOW! Internet4life is coming to town. rhineland also good for startup and more digital now. very happy to see and. many thanx to artist-designer-curator-enterpreneur-writer-bookpublisher Tomas Artur Spallek for creating, organizing and curation !!1!1!!!! we are very curious to see show. lets meet all of N00bs and Pros there. make RL_CHAT please!
D’ont forget to bring your laptop!

of course there is facebook event on internet.
https://www.facebook.com/events/812248812205452/
updates all there. read it and be happy for now. but please also come into kunsthalle-meatspace. lets be real! there.
join the show and artyfartparty with internet. this is internet-club rhineland.
& dont forget to emoj please.

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In the last 25 years the internet has become the most relevant medium to extend the possibilities of communication. It is the most important tool for navigating through social constructions and the reality of culture and society. In the last years we have focused our attention increasingly on digital devices. To understand the changes in everyday life, culture, and society we created a project that is based on Kenneth Goldsmith’s course: Wasting time on the Internet. Through his method the artists get to a subconscious state of mind, that enables them to split their attention on the web and to achieve a consciousness that reflects the conditions they encounter in today’s Internet

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www.internet4.life

Kunsthalle Düsseldorf
30 June 2015 | 7 pm – 10 pm

Aftershow Party
Salon des Amateurs | 10 pm

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Protip: Mediengruppe Bitnik zum RL-CHAT im Weltkunstzimmer

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Die !Mediengruppe Bitnik im Gespräch mit Sabine Maria Schmidt

“Wir sind überzeugt, dass es eine Aufgabe der Kunst ist, Ränder auszuleuchten und zeitgenössische, gesellschaftliche Fragen zu thematisieren.”

Seit über zehn Jahren agieren die Künstler der !Mediengruppe Bitnik an den Schnittstellen sichtbarer und unsichtbarer Räume und folgen den Strukturen und Spuren, die eine fortschreitende Überwachung hinterlässt. Im Ruhrgebiet war die Künstlergruppe 2010 im Rahmen des Projektes „Hacking the City“ präsent, zapfte öffentliche Überwachungskameras an und speiste diesen die Aufforderung zum Schachspiel zu.
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Mit ihren jüngsten Aktionen haben die Künstler internationale Aufmerksamkeit und Diskussion erregt. So programmierten sie für ihre Einzelausstellung in St. Gallen eine Software (Bot), die automatisierte Einkäufe erledigte. Die algorithmisch erworbenen, zum Teil illegalen Waren wurden aus der Ausstellung beschlagnahmt und warfen damit grundlegende Fragen zur Debatte um Künstliche Intelligenz auf.

2013 sandte die “!Mediengruppe Bitnik” ein Postpaket an den Wikileaks-Gründer Julian Assange in die ecuadorianische Botschaft, das den eigenen Postweg mittels einer im Paket installierten Kamera dokumentierte. Das Paket an den in Bahrain inhaftierten Menschenrechtsverteidiger Nabeel Rajab hingegen wurde am Flughafen in Dubai abgefangen.

LOCAL

The latest issue of Editions was inspired by the preponderance of “local” movements—particularly in food and craft culture. We so often hear this heart-warming, feel good idea that local is somehow better, more sustainable—and we’re not arguing. We do love a good organic, locally grown and prepared kale smoothie. But it made us wonder how the idea of “local” fit into the contemporary art world—a “world” so commonly prefaced with the epithet “global.”

via Welcome to Local | Andrea Alessi @ artslant

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LOCAL Table of Contents:

Lost in the Local | James Pepper Kelly
Bottling Local | Edo Dijksterhuis
The Place of the Museum | Joel Kuennen
New York State of Grind | Darren Jones
We Are All Synecdoches | Himali Singh Soin
Relocating Home | Nicole Rodriguez

.htaccess FINALE – 23.04.2015

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FINALE .htaccess
Donnerstag 23.04.2015 19 -22 Uhr

https://www.facebook.com/events/1582500188684569/

#;TLDR
.htaccess – Eine Ausstellung vom 06.03.2015 – 24.04.2015 mit post- und prädigitalen Werken im #digital3mpire in Düsseldorf Friedrichstadt. Mit Giulia Bowinkel & Friedemann Banz, Olia Lialina und Timothy Shearer featuring Nikolas Müller.

http://www.artblogcologne.com/besprechung-htaccess/

Finale .htaccess
Donnerstag 23.04.2015 * 19 – 22 Uhr
#digital3mpireKirchfeldstraße 112
40215 Düsseldorf

ARE YOU SERIES? at Sammlung Philara

‘ARE YOU SERIES?’ is a massive multi-image groupshow at the Sammlung Philara. The show presents a huge amount of works by students of the academy of media arts cologne, organized by Professor Johannes Wohnseifer. 153 artpieces from 27 young artists filled the walls of the space completely and offered a visual bufferoverflow to the audience.
The show is running until 10th may 2015.
Go and get it!
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Opening .htaccess im #digital3mpire

;tldr – Eine Show am 06.03.2015 mit post- und postpostdigitalen Werken von Giulia Bowinkel & Friedemann Banz, Olia Lialina und Timothy Shearer featuring Nikolas Müller zu Immersion und Information in Düsseldorf Friedrichstadt.

hat eine Rezension zu .htaccess bei artblogcologne.com geschrieben und auf der Webseite des #digital3mpire gibt es die Dokumentation der Show.

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Der Computer des Jahres 2015 ist ein gefrässiges Ding. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte hat er sich vom exklusiven Militärapparat hin zum omnipräsenten Massenphänomen und Alltags-Gadget entwickelt. Die ehemals hausgroßen Rechner haben sich in immer kleiner werdende Geräte verwandelt, welche sich mit atemberaubender Geschwindigkeit minimalinversiv in unser aller Leben implementieren. Der Computer, das Netz, die damit verbundenen Devices und die zugehörigen Interfaces prägen unsere Kultur und unser Denken wie nur wenig andere Entwicklungen der Gegenwart und Vergangenheit. Treibstoff, Erzeugnis und Abfall der damit verbundenen psychosozialen Prozesse ist die Information. Sie ist die allgegenwärtige Droge unserer Zeit nach der immer größere Teile der Bevölkerung gieren wie der Junkie nach dem nächsten Schuss.

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Kunst und die Stadt #1

Diskussion mit Markus Ambach (Künstler und Projektautor, Düsseldorf),
Dr. Gregor Bonin (Beigeordneter für Bauen und Wohnen, Düsseldorf) ,
Prof. Dr. Florian Matzner (Kurator und Kunsthistoriker, München),
Dirk Snauwaert (Direktor WIELS, Brüssel), Susanne Titz (Direktorin Museum Abteiberg,Mönchengladbach)
unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Thomas Geisel
Einführung: Hans-Jürgen Hafner (Direktor Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf)
Moderation: Frauke Burgdorff (Raumplanerin, Bochum)

Ort: Aula der Kunstakademie Düsseldorf
Datum und Zeit: 08. März 2015, 14:00 Uhr

Alles weitere und mehr auf der Webseite der freien Gruppe.

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Der Computer des Jahres 2015 ist ein gefrässiges Ding. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte hat er sich vom exklusiven Militärapparat hin zum omnipräsenten Massenphänomen und Alltags-Gadget entwickelt. Die ehemals hausgroßen Rechner haben sich in immer kleiner werdende Geräte verwandelt, welche sich mit atemberaubender Geschwindigkeit minimalinversiv in unser aller Leben implementieren. Der Computer, das Netz, die damit verbundenen Devices und die zugehörigen Interfaces prägen unsere Kultur und unser Denken wie nur wenig andere Entwicklungen der Gegenwart und Vergangenheit.
Treibstoff, Erzeugnis und Abfall der damit verbundenen psychosozialen Prozesse ist die Information. Sie ist die allgegenwärtige Droge unserer Zeit nach der immer größere Teile der Bevölkerung gieren wie der Junkie nach dem nächsten Schuss.
Der Zugang zu dieser Droge und die Kontrolle darüber ist die zentrale technopolitische Frage unserer Generation, um sie dreht sich das aktuell laufende Redesignprogramm des Kapitalismus. Die Interfaces sind das ultra-cleane Fixerbesteck des metamodernen Menschen, durch sie gelangt die Droge in unsere Gehirne um dort ihre disruptive Wirkung zu entfalten und sich bunt, schrill und hysterisch schillernd mit unserem Geist zu verbinden. Mit jedem Klick und jedem konsumierten Bit verwandelt sich das Wesen unseres Geistes ein Stück weiter vom biologischen zum synthetischen. Ein Teil dieses Transformationsprozesses ist die sukzessive und kontinuierliche Annäherung der Schnittstellen an unsere Körperoberfläche mit dem Ziel in diese einzudringen und sich unauflösbare mit uns zu verbinden.
Die Droge Information, der Prozess der Immersion und die Kontrolle darüber, werden damit zu den entscheidende Themen unserer Tage. Wie wollen wir uns mit der Maschine verbinden, wo liegen die aktuellen Schnittstellen zwischen Hirn und Prozessoren und wo sollen sich diese in Zukunft befinden? Viel wichtiger aber noch als die Frage des Wie: Wer darf über Funktion der Schnittstellen und den Fluss der Droge Information durch diese entscheiden?

.htaccess spürte diesen Fragen in gewohnt ungezwungen, lässiger Manier aber mit vollem Einsatz nach und bringt ausgewählte Künstler die schon lange an den Grenzbereichen dieser Fragestellung arbeiten und künstlerisch forschen an einem Ort, dem #digital3mpire in Düsseldorf, für eine Show zusammen.

 

 

 

Akademie der Täuschung

Der Rundgang der Kunstakademie Düsseldorf im Februar 2015

Es ist immer der gleiche Foo, da führt man ein Leben in einem der wohl reichsten Länder des Planeten in dem angeblich alles-so-Yeah-Wachstum ist, und trotzdem hat man viel zu wenig Zeit und Ressourcen für das Schöne, das Wichtige und das Nutzlose. Die Ästhetik kommt nach wie vor zu kurz in der Welt der Hochleistungsdichter und Denker.
Aber was soll das Palaver? Es ist nun mal wie es ist und so schlimm wie wo anders ist es hier zum Glück lange nicht. Denn wenn schon nicht den Reichtum, so haben wir immer noch den Frieden. Drücken wir also bitte mal alle gemeinsam feste die Daumen, dass es auch so bleibt und drücken wir noch fester die Daumen, dass das Paradigma des Friedens schon bald wieder den derzeit global brutal agierenden Imperialismus als politisches Leitbild verdrängt. Egal wie naiv das nun klingen mag, träumen ist und bleibt erlaubt, und mir hat auch noch keiner schlüssig beweisen können, dass all das hier kein Traum sei. Die Jetztzeit ist real, der Rest immer nur in Form von Spuren der Vergangenheit und Spekulationen über die Zukunft wahrnehmbar. Doch es gilt das universelle Gesetz, selbst nach dunkelster Scheisse kommt immer wieder Sonnenschein. Und das Beuyssche Reagen statt Sonne ist auch Heute noch nicht das Schlechteste für uns – und gut für mich, weil ich darüber nämlich gerade noch so den narrativen Dreh zum eigentlichen Thema hin bekommen: Rundgang Kunstakademie 2015.

rundgang

Aber man möge bitte die Politik und den Frieden auch dort nicht vergessen, auch nicht im Kontext der Künste. Dort schon mal gar nicht, denn für diese ist traditionell wenig Platz in Armut und im Bombenhagel. Und ein Flanieren durch die Gänge der Düsseldorfer Akademie macht um ein vielfaches mehr Freude wenn es nicht durch den Fluglärm von Düsenjets und Kampfhubschraubern begleitet wird. Wir Düsseldorfer bekamen erst kürzlich zur Dügida-Demo eine Vorstellung davon, was es heißt wenn über Stunden ein solches Fluggerät lautstark über der Stadt steht. Ein seltsames Gefühl.

Genießen wir also die Jetztzeit, versuchen wir nett zu einander zu sein und konsumieren wir einfach mal einen I-BigMac weniger, dann wird auch das mit den knappen Ressourcen auf dieser Welt nicht ganz so eng. Bleiben wir im Gespräch und halten wie Augen, Ohren und Geist offen, suchen wir das Neue und beschäftigen uns mit diesem, die Künste sind nicht der schlechteste Ort dafür.

Mein Fazit zur Kunst auf dem Rundgang im übrigen, ich fands trotz der Masse ganz Ok. Sicherlich auch weil ich nach ganz speziellen Leuten mit ganz speziellen Ansätzen gesucht habe, und nicht mit den Erwartung an Ahhs und Ohhs in die Akademie kam, wie diese Kunstfreunde aus Aachen. Mal ganz abgesehen davon, dass ich mit dem Objektfetisch der Kunst eh nicht viel Anfangen kann und mich die Prozesse schon immer mehr interessiert haben, verstehe ich die Werke in einer solchen Gruppenshow als Medium und Botschaft einzelner Personen, und eben nicht als finale Objekte die kontextlos funktionieren müssen – was ja eh nicht ginge.
Wenn man dann nun also selber eine Idee davon im Gepäck hat was man will und wie die ganze Sache zu laufen hat, und damit auch eine Ahnung davon mit bringt nach welchen Signalen man ausschau halten muss, weil man hofft, dass die Sender der Signalen die eigenen Vorstellungen und Sichtweisen eventuell teilen oder bereichern, dann bleibt die Enttäuschung auch aus.
Persönlich hatte ich aber eher den Eindruck – und diese kleine Gehässigkeit sei mir an dieser Stelle erlaubt – dass weite Teile der Publikumsmassen, die sich so leicht dumpf und bräsig durch die Gänge schoben, eigentlich keiner eigenen Ideen oder Vorstellung folgten. Sondern im Gegenteil, dass man etwas Fertiges, Sinnhaftes, aber Konsumierbares von den Künstlern vorgesetzt bekommen wollten, um damit die eigene Leere aufzufüllen. Das wäre allerdings eine Haltung mit der man an einem solchen Ort natürlich nur Scheitern kann. Dann eben doch lieber zu Hause vor der Glotze bleiben um sich dort sanft und geschmeidig das Hirn weich massieren zu lassen. Auf diese Weise bleiben einem dann auch Enttäuschungen erspart und die entsprechenden geliebten Täuschungen erhalten.

von wem ist das?

von wem ist das?

Als letzte Bemerkung dazu eventuell nun noch der Hinweis auf den Titel der internen studentischen Rundgang-Abschlussparty in der Nacht von Sonntag auf Montag. Die Studenten haben das alles wie es scheint, nämlich schon ganz gut durchschaut. Jetzt muss nur das Publikum eben folgen.

So und nun aber genug vom halbautomatischen Text.
Bühne frei für die Bilder und Feuer frei für die Signale.


» Gimme more of this please. now …

Banz & Bowinkel bei 191 S im Salon

Giulia Bowinkel & Friedemann Banz haben ihre neueste Arbeit im Salon installiert – die aktuellen Bilder gibts hier nach dem Klick auf F***book.
Und wir freuen uns schon auf den 6. März, wenn die beiden dann zusammen mit Timothy Shearer, Olia Liana, so wie den Jungs vom Browserbased Kollektiv aus Amsterdam im #Digital3mpire zu Gast sind.

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