Portraits

Portrait Walter Padao

MULTIDIMENSIONALE WANDERUNG

IMG_20170430_114234EIN KUMPEL DER ANGEHENDER SCHAMANE IST HATTE MICH EINGELADEN EINE MESCALINE SESSION ZU MACHEN WIR HABEN ZUSAMMEN ANFANG APRIL EINE 250mcg LSD WANDERUNG IN KÖNIGSWINTER GEMACHT UND DIE KAKTUS SESSION SOLL AUCH DORT STATTFINDEN ES GING UM 10H FRÜH LOS AM SONNTAG IN KÖLN DER ZUG FUHR BIS KÖNIGSWINTER OHNE MÜHE DAS WETTER IST SCHÖN SONNIG MIT WENIG CHEMTRAILS WIE NETT WIR WANDERTEN ZU EINEM ORT DER SEHR STEINIG WAR UND ZIEMLICH HOCH GELEGEN AUßERDEM WAREN DA SELTENER MENSCHEN ANZUTREFFEN DORT ANGEKOMMEN BREITETEN WIR UNS AUS UND LARS BEREITETE DIE MINI ZEREMONIE VOR (mehr …)

Der Gott Modus

Ich war im letzen November auf einer Santo Daime Ayahuasca Zeremonie in Holland, der protestantischen Mief hat mich nicht beeindrucken können, diese Rituelle Gemeinde ist sehr kontrolliert, es ist natürlich auch verständlich, denn es ist die Legale Variante von Ayahuasca und alles muss ordentlich ablaufen. Santo Daime kommt aus Brasilien und ist eine Verbindung aus Religion und Schamanismus, die Zeremonie wird immer in einer Kirche veranstaltet und die Schamanen reisen extra meist aus Brasilien an. Sie haben den David Stern und ein katholisches Kreuz mit einem zusätzlichen Querbalken als Symbol. Die Bilder des Gründers und der wichtigsten Vertreter der „Sekte“ sind immer ein Teil der Zeremonie, sowie verschiedene Instrumente. Meistens sind es Gittare und Geige, die Lieder ähneln Christlichen Gesängen, es wird auch gebetet, es fehlt nur noch Jesus. Da kommt der Schamane ins Spiel und es wird „Gott sei Dank ;) “ universeller. DSC_0486[1]DSC_0488[1] (mehr …)

Das Leben nach dem Tod des Egos

Ich habe mich psychodelisch ausgetobt und meine Grenzen erlebt, mein Ego ist natürlich nicht gestorben, aber es hat dem Bewusstsein den ersten Platz überlassen, dass EGO (rationales Denken, Angst, Kontrolle) hat nicht ausgedient, es ist einfach nicht mehr so dominant und wird abgerufen, wenn man es braucht und es hat eine neue Qualität, es macht einfach kein Stress mehr. Aber was jetzt? Lebt man einfach nur vor sich hin? Braucht man erneut psychodelische Stoffe, um im „Einklang mit der Natur und sich selbst zu sein“? Viele beschweren sich über das Gefühl, dass sie nach 4 Wochen wieder im Altag unglücklich werden, wie oft soll man trinken usw? Ich habe nach meiner „Erweckung“ zur Spiritualität drei Mal was ausprobiert, das Erste war LSD, dann noch mal Ayahuasca in Holland und Extasy. Das interessante ist, alle drei Erlebnisse waren inhaltlich gleichwertig, die Unterschiede waren nur in der Intensität und der Beschaffenheit des Heilmittels selbst. Ich bin immer sehr offen, mein Herzchakra strömt elektromagnetische Wellen und ich liebe diese Welt. Ich habe wirklich ein Großteil meiner vergangenen störenden Gedanken Konstrukte und emotionalen Blockaden aufgelöst und jetzt bin ich mehr bei mir. Mein Gefühl sagt mir ich brauche keine Psychodelika mehr,  jetzt wird die Meditation mein Mittel sein. Ich diene jetzt der Sache. Ich verbinde Kunst und Spiritualität und gebe dem modernen entwurzelten Menschen seine Dasseinsberechtigung wieder, er wird wieder ein Teil dieser Welt. Ich liebe die Menschen. Ich kann jetzt meditieren, was früher unmöglich war, da ich nie meine Gedanken beruhigen konnte und jetzt ist es möglich. Psychodelika öffnen das Herzchakra ( Nervzentrum für das Herz) und erlauben dadurch, dass wieder ungestört  Energie fließen kann. Man hat die ganze Zeit das Gefühl, als ob man verliebt ist. Das nennt man Selbstliebe, die ist mit dem Egoismus, den wir im Westen zelebrieren, nicht zu vergleichen, denn wir müssen das neu lernen, sich selbst mit allen Facetten der Persönlichkeit zu akzeptieren,  Erst dann können wir andere wirklich lieben und sie akzeptieren wie sie sind. Ich habe jetzt eine aktive Art zu meditieren entwickelt, die zu meiner Person passt, es geschieht im ZUG, in der Bahn, am Rhein und überall wo ich kurz Zeit für mich habe. Ich belasse alles beim Gefühl, also ist überhaupt kein Zwang vorhanden. Habe mich auch auf meine Hände konzentriert, denn sie leiten die Energie weiter (Thai Chi zB). Ich bin eigentlich noch am Anfang meiner Reise, aber ich treffe nur noch Menschen, die positiv auf mich wirken, gleichzeitig spüre ich negative Menschen und distanziere mich von Ihnen. Das rationale Denken wird auch ab und zu benutzt :). Es ist begrentzt, und wenn man sich umschaut, fast alle denken nur in Form vom niederen Dualismus, was für eine flächendeckende Manipulation. Neulich bei Karneval habe ich die Stigmata bekommen ( im Buddhismus heißt das einfach , dass Handchakras offen sind und Bioenergie strömen tut, das ganze war nie blutig ;) ) Ich halte meine Hand vor einem Organ oder Chakra und aktiviere es einfach, die Stellen fühlen leichtes Kribbeln und Wärme( Handauflegen bei Heilern, Reiki usw). So habe ich alle Chakras aktiviert, ich kann das auch bei anderen Menschen machen(dieses Potenzial hat jeder Mensch). Werde das üben, um den Energieaustausch zu stärken. Bin gespannt, ob die Fähigkeit der Telekinese wirklich in der DNA gespeichert ist?  Mir ist bewusst geworden, das wir göttlichen Ursprungs sind, nur haben wir uns im Laufe der Zeit zum Homo Sapiens degradiert, wir müssen uns nur errinern, nichts mehr, denn wir sind eine Rasse, ein Teil der Flora und Fauna, wir sind das Universum und das Universum ist in uns. Denn Prana, Äther, Chi, die Liebe, das Universum, der Gott, es ist alles dasselbe. Die wahre Krise unserer Welt ist nicht Sozial, wirtschaftlich oder politisch. Unsere Krise ist eine Krise des Bewusstseins. Die Unfähigkeit unserer Wesensart direkt zu erleben. Die Unfähigkeit, diese Beschaffenheit in jeder Person und in allen Dingen zu erkennen. Indem wir uns selbst verändern, können wir auch diese Welt verändern.

original Nesha Nikolic Februar 2016

Perfomance Zeremonie „Vinca“ 29. Januar 2016  im WP8

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PPPortrait #55 Anja Garg

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ppportrait.de
#556 | 2015
| HD | 3,35 min | 2015

Banz & Bowinkel Video Portrait

The King and Queen of advanced and avantgarde 3D Düsseldorf at ppportrait.de.
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„Das dunkle Tal“ aus der Trilogie „In 3 Monaten zur Spiritualität“

Das erste Mal begegnete ich dem Begriff Ayahuaska, als ich mich auf einer Baustelle, mit einem interessantem jungen Mann unterhalten habe. Er hatte strahlende  und sanfte blaue Augen, als er von seinem Erlebnis im Amazonas berichtete, denn er begegnete in einer Hütte im Jungle seiner jetzigen Frau. Sie war eine Indianerin aus dem Amazonas. Zusammen haben sie die Medizin getrunken und als die psychodelische Wirkung über sie hergefallen ist, ist ihnen klar geworden, dass sie im früheren Leben schon zusammen waren. So einfach ist das manchmal mit der Partnersuche. Ich fand es interessant, aber meine generelle Haltung zum Thema Drogen war eher konservativ, denn nur ich soll mich selbst lenken. Die psychodelischen Drogen hatten es, allein von der Theorie her, mir angetan. Eigentlich sind es Heilmittel, nur ist das Bewusstsein dafür in der Gesellschaft, noch nicht reif. Ich brauchte also einen Schamanen und ich kannte einen über Facebook. Also fragte ich ihn nach einem Umtrunk. Der Schamane nannte ein Datum. Ich hab zugesagt.

The Lion of Oz

Ich machte mich auf dem Weg nach Kassel, wo die Zeremonie stattfinden soll. Man sollte mindestens 6 Stunden vor der Einnahme nichts essen und 3 tage davor eine „vegane“ Diät halten. Es sind rund 200 Km , ich benutzte ein Fake NRW Ticket um Geld zu sparen. Irgendwann hatte das Ticket gar keine Gültigkeit mehr und ich fuhr  die letzten 70 km  als Schwarzfahrer. Ich bin mehrere male umgestiegen und in keinem  Zug waren Kontrolleure, die ganze Zeit hatte ich ein gutes Gefühl, als ob mich jemand begleiten würde.

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Die letzte Bahn nahm ich am Kasseler Hbf. Der Schamane wartete mit seinem Auto auf mich. Als ich mich näherte, er sah aus wie Jeff Bridges, spreizte er seine Arme und hieß mich willkommen, es war mir etwas unangenehm, weil ich ihn ja nur „Digital“ kannte. Im staubigen Auto(charakteristisch für Ayahuaska-Menschen)  fuhren wir los. Er fing mit einem Monolog an, den er eigentlich bis zum nächsten Mittag nicht unterbrochen hat, denn er war wie ein Geist. D. hatte sehr viel mit der südamerikanischen Kultur zu tun  und war in sehr vielen Initiationsriten dabei, außerdem hatte er wie andere Schamanen, mindestens 1000 mal Ayahusaka getrunken. Sein aussehen könnte man als Deutsch einschätzen, aber alles andere war was Fremdes, etwas was mit Europa nichts zu tun hat.  Ich habe ihn als ein Medium der Inka Kultur begriffen, die seiner Meinung nach sehr lebendig ist und unsere Realität(Merkel, Syrien Konflikt), nur in unseren Köpfen existieren würde. S. erzählte von eigenartigen und heiligen Geschehnissen und Praktiken und ich hatte das Gefühl, als würde er mich einweihen wollen. Er wahr mir wohlgesonnen. In der Gegend hatte sich die Osho Sekte  ausgebreitet. Das Fachwerkhaus strahlte eine gemütliche Energie aus. es waren auch 2 Frauen da, sie kamen aus dem Osten und hatten ganz offensichtlich emotionale Probleme, deswegen habe ich mich nicht so viel mit ihnen unterhalten. Später kam eine Nachbarin, die strahlende blaue Augen hatte. Alle drei Frauen waren etwas „ungehobelt“ und hatten ein Problem mit ihrer unterdrückten Weiblichkeit. Die Menschen die Ayahuaska konsumieren, haben meistens etwas an der Seele, was sie heilen wollen, es geht nicht um Partystimmung. Das Haus war esoterisch-mystisch eingerichtet, denn überall waren Tierteile von Krafttieren, wie Jaguar, Anakonda, Löwe, Harpyie.

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„16 Stunden eins mit der Welt“ aus der Trilogie „In 3 Monaten zur Spiritualität“

Ich besuchte Burg Mödrath in Kerpen. Der Tag war schön sonnig, ohne die üblichen Chemtrails am Himmel und die Gegend um die Burg, ist wirklich schön. Mein Künstlerfreund Ali, wartete schon in Horrem auf mich und wir fuhren das letzte Stück zum Anwesen mit einem Hollandrad, ich saß auf dem Gepäckträger. „Erst mal ein Eis!“, meinte Ali. Wir gönnten uns 2 Kugeln und die Reise ging weiter. Die Burg Mödrath ist ein mächtiges Herrenhaus, das sich mit einem großen bewaldeten Grundstück vor fremden Blicken schützt. Mein Künstlerfreund wohnt den Sommer über auf dem Anwesen und lädt gerne Leute ein.

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Er zeigte mir seine Malerei, wir quatschten über Gott und die Welt, dann kochte Ali eine Suppe, während ich das Gelände inspizierte. Ein Reiterhof, ein alter Tennisplatz, sogar ein Kanal mit Wasser rund um die „Burg“ hat das Anwesen. Ein großer Käfig für Hunde, wo man Filmszenen wie aus Guantanamo drehen könnte. Die Suppe war lecker, wir redeten viel über Beziehungen und warteten, dass die Gärtner das Herrenhaus verlassen, um mit der Session zu starten. Ich nahm eine Halbe „Pappe“ und schmeckte die auf Weizen Pilz basierte Chemie, denn bevor Hoffmann das LSD synthetisierte, hatte die Ernte immer wieder im Mittelalter eine besondere Form von einem Weizen Pilz, der sich dann im Brot Konsum bei den Bauern manifestierte und ganze Dörfer ins Grab nahm. Die Versuche des amerikanischen Militärs aus den 60ern an Soldaten, ergaben auch keinen Sinn, denn anstatt Super Soldaten zu züchten, haben sich verrückt gewordene Jungs gegenseitig abgeschlachtet. Wie schon der alte Paracelsus sagte, „die Dosis macht das Gift“. Ali wollte noch malen und am nächsten Tag nach Berlin fahren, deswegen nahm er diesmal nichts. Ich hab mich auf die große Wiese gelegt  und mich entspannt. Nach einer Stunde hatte ich das erste Kribbeln gemerkt. Zusätzlich hatte ich einen kleinen Muti Orgoniten und ein Skalarwellen Chip dabei, um mich energetisch aufzuladen und zu harmonisieren. Die Orgon Energie wurde von Wilhelm Reich so benannt und ist letztendlich das gleiche wie Prana, Äther, Chi oder Lebensenergie. Der Orgonit wandelt negative Energie und Schwingungen, die sich in seinem Metallteil sammeln in positive Energien, die sich durch Mineralien (zb Bergkristall) reinigen und dank des Harzes, was um herum ist, auch erhalten bleiben und somit positive Energien und Heilung dem Träger bringen, natürlich muss das abgestimmt sein. Der Skalarwellen Chip funktioniert ähnlich, nur er nutzt ein Teil des Spektrums der Lebensenergie, die Technik basiert auf longitudinalen Skalar Wellen, die noch im 19 Jahrhundert von Nikola Tesla bewiesen wurden und in seinen Patenten benutzt wurden. Skalar Wellen ermöglichen Kabellose Übertragung von jeglicher Informationsquelle(Strom oder Gedanken zB), Sie dringen in jede Zelle ein, sind nicht messbar und haben keine Masse, Sie sind longitudinal , schneller als Lichtgeschwindigkeit und allein ihre Existenz macht Einsteins Theorien fragwürdig, denn Sie basieren auf der Lichtgeschwindigkeit. Der Skalarwellen Chip energetisiert den Menschen, schützt vor Elektrosmog und Haarp (Wettermanipulation und Mindcontrol, die durch Skalarwellen ermöglich werden, weil man die longitudinalen Wellen auf einen Punkt ausrichtet) und löst emotionale Blockaden, die zu unzählige Krankheiten des modernen Menschen führen. Irgendwann kam Ali mit Cilian, um nach mir zu schauen. Ich erhob mich und stellte fest, dass ich etwas benommen bin und mein Mund taub ist, aber alles andere fühlte sich gut an. Sie wollten ein Bild aufspannen und gingen ins Haus zurück. Ich hab mich wieder mit dem Bauch auf die Erde gelegt und mir vorgestellt, wie ich sie penetriere, solche Träume hatte Cäsar, bevor er Rom einnahm. Ich fühlte mich voller Liebe und spürte das eins werden mit der Natur, die Ameise vor meiner Nase kletterte am Grashalm, die Fliege war oben drauf, ich lachte und spürte unsere Verbindung. Ich gehöre in diese Welt, ich bin kein Abtrünniger mehr. Mutter Natur hat einen Platz für mich, der zentrale Beobachter dieser Welt, der gleichzeitig denkt und fühlt, denn das löst LSD aus, die Gehirnhälften sind endlich zusammen am „werkeln“ und alles ist viel Gefühlvoller als sonst. Ich atmete ein und die Wiese hat sich dementsprechend wie ein Pfau aufgebauscht und hatte einen leichten purpurnen Farbton. Die Vögel zwitscherten und ich genoss es einfach. Ich nahm noch ein Viertel der LSD Pappe. (mehr …)

Portrait #43 mit Ben J. Riepe

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Das Portrait #43 mit Ben J. Riepe gibt es hier.

Melanie Richter – Portrait #36

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Klick mich um #36 zu sehen.

Perisphere-Portrait #30 mit Lotta

Zum 30ten Jubiläumsclip Heute jemand ganz Besonderes. Natürlich nur auf perisphere-portrait! Natürlich! Wo sonst?

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Perisphere-Portrait # 29 mit Juergen Staack

Nur auf perisphere-portrait! Natürlich! Wo sonst?

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Perisphere-Portrait # 28 mit Benjamin Nachtwey

Nur auf perisphere-portrait! Natürlich! Wo denn sonst? Als ob du es nicht bereits wußtest!

 

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Perisphere-Portrait #27 mit Heinz Hausmann

Diese Woche mit Heinz Hausmann – und zwar nur auf perisphere-portrait!

 

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Perisphere-Portrait #25: Christian Odzuck

Düsseldorfer Künstler im Portrait. Und zwar auf perisphere-portrait.de

 

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Perisphere-Portrait #23 mit deckkraft

Nur auf perisphere-portrait.de!

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Perisphere-Portrait #22 mit Christine Erhard

Natürlich auf perisphere-portrait.de!

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Perisphere-Portrait #21 mit Michalis Nicolaides

Natürlich auf perisphere-portrait.de!

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Perisphere-Portrait #20 mit Oliver Blumek

Natürlich auf perisphere-portrait.de!

 

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Perisphere-Portrait #19 mit Mischa Kuball

Natürlich auf perisphere-portrait.de!

 

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Perisphere-Portrait #18 mit Jan Albers

Natürlich auf perisphere-portrait.de!

 

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Perisphere-Portrait #17 mit René Hüls

Natürlich auf Perisphere-Portrait!

 

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Perisphere-Portrait #16: Judith M. Kleintjes

Judith M. Kleintjes. Natürlich auf perisphere-portrait.de!

 

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Perisphere-Portrait #15: Ubbo Kügler

Natürlich auf perisphere-portrait.de!

Perisphere-Portrait gönnt sich ein paar Wochen Weihnachtspause und kehrt am 19.1.2014 zurück.

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Zwei bis drei Minuten Schweigen in einem sehr sehr langen Gespräch

Beim Eiskellerberg gibt es ein wirklich, wirklich, wirklich langes, aber eben auch wirklich, wirklich, wirklich lohnendes Gespräch mit Karl Heinz Rummeny, einem der Mitbegründer und langjähriger Betreiber des Düsseldorfer Off-Space Parkhaus. Das Parkhaus, gelegen im Garten des Malkasten, ist einer der schönsten und mittlerweile ältesten Projekträume der Stadt. Rummeny hat das Projekt 1997 zusammen mit Jost Wischnewski und Gregor Russ begründet.

Mehr müssen wir an dieser Stelle nicht verraten, denn alles andere lest Ihr bei eiskellerberg.

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Parkhaus, vierwändekunst Festival, 2010

 

Anna Lena Werner im Interview mit Shan Blume

Das hier wollte ich eigentlich schon seit Wochen mal bringen, kam aber einfach nicht dazu. Anna-Lena Werner von Artfridge hat ein Interview mit Freund und Kollegen Shan Blume gemacht. Shan Blume und ich haben uns vor einigen Jahren an der KHM kennen gelernt und dort zusammen studiert, und gefeiert. Dann, so etwa 2007, bin ich nach Düsseldorf und er ist mittlerweile in seine Heimat Berlin zurück.

Unvergessen sind und bleiben in jedem Fall die schräg-lustigen Nächte irgendwo zwischen ästhetischen Experimentalstudien, Happening, wahnhaftem Exzess und banal stumpfem Rausch im Dachgeschoß-Atelier der KHM.  Peter Zimmermann hatte zu dieser Zeit dort noch eine Professur für Malerei inne und die Räume dankenswerterweise organisiert.

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Atelier f. Malerei an der Kunsthochschule für Medien, Köln, 2005 oder 2006, Morgens gegen 6.30 Uhr

Auf dem Bild, das ist übrigens nicht Shan. Und bevor falsche Vorstellungen aufkommen, ich bin es auch nicht. Ich war zwar am Bühnenbild beteiligt, hielt aber bei dieser absurden abschließenden Performance in dem frühen Morgenstunden lediglich die Kamera. (mehr …)

Perisphere-Portrait #14: Birgit Jensen

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Diese Woche Birgit Jensen, Natürlich auf perisphere-portrait!

Perisphere-Portrait # 13: Wulf Aschenborn

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Diese Woche Wulf Aschenborn, natürlich auf perisphere-portrait.de.

Perisphere-Portrait #12: Hauschka

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Diese Woche mit Hauschka. Natürlich auf Perisphere-portrait.de

 

 

 

Perisphere-Portrait #11 Julia Kernbach

Diese Woche mit Julia Kernbach.
Natürlich auf: perisphere-portrait.

 

 

Perisphere-Portrait #10 Katja Stuke

Diese Woche mit Katja Stuke.
Natürlich auf: perisphere-portrait.

 

 

Der anarchistische Geruch von Pappe – ein Gespräch mit Rob Voerman

Rob Voerman

Emmanuel Mir: Wenn man deine Arbeit betrachtet, merkt man sofort die Affinität zur Architektur oder zum Urbanismus. Deine großen begehbaren Skulpturen sind funktionale Behausungen, die durchaus benutzt werden können. Hast du Architektur studiert?

Rob Voerman: Nein, ich komme ausschließlich aus den Bildenden Künsten. Ich habe Kunst in Kampen, einer kleinen niederländischen Stadt, studiert und schon damals war ich sehr an Architektur interessiert. Ich hatte während der Studienzeit einen Schwerpunkt in Bildhauerei, aber das Bauen war für mich wichtiger, spannender. Seit Ende der 1990er Jahren habe ich mich mit Architekturtheorie intensiv auseinandergesetzt und für mich ging es – und geht es immer noch – darum, zu  verstehen, wie eine Stadt funktioniert, wie sie benutzt wird, was für funktionelle Räume entstehen.

Tarnung #2 (2008), Holz, Glas, Plexiglas u.d.M.. 600 x 600 x 300cm

Pressure, 2012, Silkscreen, pencil and soot on paper, 118 x 198cm

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Schluss mit dem Herumgeschwurbel und der leidenschaftslosen Betriebsamkeit!

Ein Gespräch mit Erik Stein vom Donnerstag-Blog über Kunst, Netz und unser Medium.

Eigentlich wollte ich diesen Artikel mit einem brüllend komischen Wortspiel beginnen, welches mir noch Heute Morgen im Bett in den Sinn kam. Irgendwas in der Art von ‚ein Interview mit Donnerstag am Donnerstag‘, oder ähnliches. Aber es gibt Ideen die sind auch beim besten Willen nicht witzig, da hilft einfach nix, auch wenn man sich das noch so sehr wünscht. Und wenn man das zum eigenen großen Glück noch rechtzeitig bemerkt, dann lässt man das einfach. Weshalb wir denn nun auch die Kalauer Kalauer sein lassen und uns auf das Wesentliche konzentrieren.

Denn heute geht es um die Besten; oder besser, geht es um den angeblich besten Kunstblog im deutschsprachigen Raum. Und – Achtung wieder Kalauer – dabei meine ich natürlich nicht uns. Nicht dass wir es nicht sein könnten, aber wir sind bekanntlich viel zu gut erzogen und darüber hinaus auch zu bescheiden um uns selber so loben zu können.
Nein, es geht wie zu Anfang bereits angedeutet um den Donnerstag Blog, welcher aktuell unter Kolleginnen und Kollegen einen hervorragenden Ruf genießt. Matthias Planitzer etwa lobte bereits im März „Der Donnerstag, „Weblog für Kunst & Danach“, führt als derzeit vermutlich bestes deutsches Kunstblog vor, welche Qualität hierzulande online erreicht wurde,…„, Blitzkunst aus Berlin hat aktuell nur Gutes für das Projekt übrig und auch ich gebe zu, dass mir das Projekt immer besser gefällt.

Was zu Beginn ein wenig wirkte wie die verbitterte Abrechnung einiger im Kunstbetrieb zu kurz gekommener, hat sich Stück für Stück in eine ernst zu nehmende, kritische und kluge Instanz entwickelt. Fundierte, vor allem aber nach vollziehbare Analysen und Ausstellungsbesprechungen ohne unnötig aufgeblasenes Herumgeschwurbel treffen auf Humor und Witz. Die Minikolumnen ‚Lesezirkel‘ und ‚Sprechblasen‘ sind kurzweilige Ansätze für den geschickten Umgang mit der medialen Themenflut, das Format ‚Kurzmitteilung‘ ist unter anderem auch eine ironische Remineszenz an den populären Kurznachrichtendienst Twitter. Das sind ohne Zweifel gute und originelle Ideen in dem unsrigen, sonst so konservativen und behäbigen Themengebiet Kunst. Und so merkt man trotz des strikten Fokus schnell, dass hier Leute am Werk sind, die in der Lage sind noch etwas Anderes außer Kunst, Szene und Zirkus wahr zu nehmen.

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Guten Morgen Düsseldorf, guten Morgen Welt!

Schön war es am Samstag Abend, bei unserer ersten Digital-Soirée. Das Wetter zeigte sich von der besten Seite, die Stimmung war gut und das Haus kontinuierlich voll. Das freut uns und muss erwähnt werden, denn wer sich im Underground rumtreibt, der kennt auch Anderes.
Off ist eben Off, und eigentlich auch nur dann wirkliches Off, wenn man quasi alleine bleibt, Keiner kommt und man dann da so sitzt, um die Getränke mit den engsten Freundinnen und Freunden und dem einen seltsamen Vogel, den keiner kennt und der trotzdem herfand, wegmachen muss.

Doch diesmal war es anders – zum Glück! Und über das Andere, das Einsame und das Versagen wollen wir jetzt nicht sprechen. Denn als Versager und Verlierer darf und will man sich nicht outen. Das ist Tabu, vor allem natürlich hier in der Welt der Kunst, in der alle möglichst bald Gewinner sein wollen und darüber völlig vergessen, dass es keine Abkürzungen im Leben gibt.

Wir nehmen keine Abkürzung, weil wir wissen, dass wer zu früh am Ziel ankommt bekanntlich lediglich etwas eher tot ist. Statt dessen setzen wie unsere Reise fort und haben mit diesem neuen Projekt Digital-Soirée einige neue Stationen und Wegmarken angelegt. Schön, dass der Auftakt zu diesem Wegstück so gut gelungen ist, schön dass einige von Euch dabei waren.

Wer unsere Gäste verpasst hat, der macht jetzt 2 Minuten Pause mit dem neuesten Clip von Lars Klostermann.

BOOKS AND BLANKETS from meta-unlimited on Vimeo.

Im Gespräch mit Bülent Gündüz vom 360 Grad Blog

Auch wenn es manchmal den Anschein hat, Kunst und neue Medien finden im deutschsprachigen Raum derzeit nicht nur in Berlin statt. Obwohl die Konzentration von Blogs, Plattformen, Communities und anderen Onlineprojekten mit Kunst und Kulturbezug dort derzeit wohl unbestritten am höchsten ist. Aber – und das ist der Punkt – auch an anderer Stelle entwickeln sich innovative Projekte mit Pioniergeist und dem Anspruch neue Wege zu gehen. Die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn und das beschauliche Friedrichsthal sind solche Orte, denn dort entstehen die Ideen für den 360-grad-blog.de des Journalisten, Kunstkritikers, Beraters, Kurators und Bloggers Bülent Gündüz.

Und weil man das Rad nicht immer wieder neu Erfinden muss, und das Kopieren und Zitieren eine uralte Kulturtechnik ist die im Netz zu ungeahnter Blüte reift, greife ich an dieser Stelle kurzerhand auf Wikipedia zurück um den Mann kurz vorzustellen.

Gündüz ist der Sohn eines Türken und einer Deutschen. Er wurde in Saarbrücken geboren und wuchs in Friedrichsthal (Saar) auf. Nach dem Besuch des Gymnasiums und der Ableistung des Zivildiensts studierte er Rechtswissenschaften. Nach Abschluss des Studiums begann Gündüz als freier Journalist für Zeitungen. Gündüz volontierte beim Kunstmagazin Artsjournal, war dort Redakteur und Ressortleiter und ist seit einigen Jahren freiberuflich für Magazine und Tageszeitungen tätig. Gündüz gilt als Experte für die Kunst des 20. Jahrhunderts, insbesondere für den Abstrakten Expressionismus. Seit 2009 ist Gündüz auch als freier Kurator und Ausstellungsberater tätig.

Hinzuzufügen wäre noch, dass der von ihm geführte 360-Grad-Blog seit 2006 existiert, damit zu den ältesten deutschsprachigen Kunstblogs gehört und der Autor selber, da 1971 geboren, noch ein Paar Jahre mehr auf dem Buckel hat. Aktuell arbeitet Bülent Gündüz an seinem ersten Buch, einer Biografie über den Maler Jackson Pollock.
Wir freuen und bedanken uns dafür, dass er sich dennoch die Zeit genommen hat die Fragen so ausführlich zu beantworten.

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Im Gespräch mit Anna-Lena Werner von artfridge

Die in Berlin lebende Anna-Lena Werner ist die zweite Gesprächspartnerin in unserer Interviewreihe mit deutschen Kunstbloggern, und bildet auch direkt eine Ausnahme. Denn der von ihr, mit Unterstützung von Amy Sherlock, geführte Blog Artfridge ist zwar stark in Berlin verortert, publiziert aber überwiegend in englischer Sprache. Der Themenschwerpunkt der Berichterstattung liegt auf dem Rheinland, Berlin und London.
Die Entscheidung für den internationalen Auftritt ist allerdings nicht nur strategisch bedingt, sondern hat durchaus persönliche historische Gründe. Anna-Lena hat selber lange Zeit in London gelebt und gearbeitet. Eine ihrer Redakteurinnen, Amy Sherlock ist nach wie vor dort. Ursprünglich stammt die leidenschaftliche Bloggerin aber aus Köln, also ganz aus unserer Nähe. Dem Rheinland ist sie dadurch immer noch verbunden und hat deshalb die Kunstszene hier nach wie vor gut im Blick.

Im Frühjahr diesen Jahres wechselte Sie aus der Rolle der Beschreibenden in die Rolle der Organistorin und Kuratorin, unter dem Titel “Untitled (Absence)” realisierte sie bei Savvy Contemporary eine Ausstellung mit Lela Ahmadzai aus Afghanistan und dem gebürtigen Dänen Lars Bjerre. Trotz ihrer Aktivitäten und Projekte hatte Sie freundlicherweise Zeit uns ein paar Fragen zu beantworten.

Anna-Lena Werner | artfridge.de

FK: Welche Ausstellung war für Dich besonders wichtig und warum?

ALW: Im Frühling 2005 habe ich im Hamburger Bahnhof in Berlin die Präsentation von Friedrich Christian Flicks Sammlung gesehen. Das war so mit das erste Mal, dass ich so viele gute zeitgenössische Kunstwerke geballt in einem Museum betrachten konnte. Ich war völlig fasziniert von Paul McCarthys Videoinstallation ‚Saloon Theatre‘. Seine Arbeiten haben mich noch Jahre später beschäftigt – ich habe auch viel über ihn geschrieben. Für mich war diese Ausstellung wie eine Tür zur Kunstwelt, die sich ganz plötzlich öffnete. Alle hingen sie da: Cindy Shermans Fotografien, Bruce Naumans Installationen, Arbeiten von Nam June Paik, Peter Fischl und David Weiss, Martin Kippenberger, Pipilotti Rist und vielen anderen. Seitdem ist der Hamburger Bahnhof mein Lieblingsmuseum – die Räume dort haben eine ganz eigene Mystik.
Auch fasziniert hat mich „The Killing Machine and Other Stories“ im MACBA in Barcelona. Das war 2007. Diese Sonderausstellung von dem Sound-Installations-Künstler-Duo Janet Cardiff und George Bures Miller war so schockierend wie radikal. Man versinkt in eine völlig abstrus-anti-utopische Welt. Ohne tatsächliche Gewalt zu zeigen, ruft die durchchoreografierte Installation „The Killing Machine“ die tiefsten Ängste und Phobien hervor. Alle Sinne sind für diese Zeit vollständig auf das Werk konzentriert.
Mit der Bewertung von wichtigen und unwichtigen Schauen halte ich es also wirklich simpel: Wenn ich mich nach Jahren noch so scharf an Ausstellungen erinnern kann, wie an diese beiden, dann haben sie zumindest einen großen Eindruck hinterlassen.

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Im Gespräch mit Matthias Planitzer vom Kunstblog Castor und Pollux

Das nachfolgende Gespräch bildet den Auftakt einer neuen Reihe bei perisphere, in welcher wir in loser Abfolge die Kunstbloggerszene im deutschsprachigen Raum beleuchten werden. Den Anfang machen wir mit einem Interview mit dem Berliner Matthias Planitzer vom Castor & Pollux-Blog.

Matthias startete mit seinem Projekt im Januar 2009 und gehört damit nicht mehr ganz zu den Pionieren, aber mittlerweile immerhin doch zu den fest Etablierten unter den deutschsprachigen Kunstblogs, sein Schwerpunkt liegt von Beginn an auf dem Kunstgeschehen in der Hauptstadt Berlin. Mitte diesen Monats wurde die kontinuierliche Arbeit offiziell gewürdigt, Castor & Pollux wurde in Hamburg mit einem Lead-Award ausgezeichnet. Die Auszeichung wird übrigens heute Abend in Berlin in der Kim Bar gefeiert.

Matthias Planitzer ist vielseitig interessiert und äußerst umtriebig. Er studiert Medizin, ein Studium welches laut eigener Aussage mit kurzen Lücken von Kleinauf sein Berufs- und späterer Studienwunsch war, gründete aber parallel dazu gemeinsam mit Sol­veig Maria Ebbing­haus die Kommunikationsberatungsagentur Ebbing­haus Pla­nit­zer — Art Con­sul­tancy. Zusätzlich zu den Texten und Rezensionen in seinem eigenen Blog schreibt er einmal im Monat für das Kunst-Magazin und unterhält noch ein eher experimentelles Online-Projekt unter dem Titel Ganymed, in dem es ihn um die Verbindung von bildender Kunst und Literatur geht.

Matthias Planitzer | Castor & Pollux

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Ein Facebook Interview mit Philipp Meier – 96 Jahre Dada

Das Cabaret Voltaire in Zürich ist ein legendärer Ort. Von Hugo Ball und Emmy Hennings am 5. Februar 1916, also heute vor 96 Jahren gegründet, ging von dort einer der einflussreichsten künstlerischen Impulse des 20. Jahrhunderts aus. Im Umfeld des Cabaret Voltaire entwickelte sich DADA und verbreitete sich dann rasend schnell über den Globus. New York, Paris, Berlin und Köln wurden im Zuge dieser revolutionären Entwicklung zu weiteren wichtigen Zentren dieser Idee.
„Im Wesentlichen war es eine Revolte gegen die Kunst von Seiten der Künstler selbst, die die Gesellschaft ihrer Zeit und deren Wertesystem ablehnten. (Wikipedia) „.
Für all die Leser, die die damit verbundenen Ent- und Verwicklungen noch mal kurz auffrischen möchten, bietet der verlinkte Wikipedia-Artikel einen brauchbaren Einstieg in die kurze Geschichte des DADA.

2004 besetzte die Künstlergruppe Kroesus erneut das Gebäude in der Spiegelgasse 1 in Zürich und knüpfte damit an die Geschehnisse zu Beginn des letzten Jahrhunderts an. Mittlerweile wird das Cabaret Voltaire durch die beiden Co-Direktoren Adrian Notz und Philipp Meier geführt und durch die Stadt Zürich und private Förderer unterstützt. In letzter Zeit gab es im Cabaret Voltaire mehrere Projekte und Veranstaltungen mit dem Ziel die Idee DADA weiter zu denken und sich mit der Frage zu beschäftigen was DADA heute sein könnte.
Wir haben uns mit dem Co-Direktor Philipp Meier über die vergangenen und aktuellen Projekte per Facebook-Timeline unterhalten. Das Gespräch ist so weit möglich in der Originalfassung belassen worden. Die Einschübe einiger, Ihnen eventuell unbekannter, Autoren sind Facebook-Freunde des Cabaret Voltaire, die sich so an dem Gespräch beteiligten.
Wir wünschen viel vergnügen beim Lesen.
Kurz lebe ADAD!

96 JAHRE DADA – A COFFEEBREAK OF A REVOLUTION

voina und philipp meierdie russische kunstaktivistengruppe voina und philipp meier im cabaret voltaire

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Format:C in Wort und Bild

Unter dem Label Format:C haben Benny Höhne, Jan Kaps und Nils Emmerichs seit Janur 2011 drei unterschiedliche Austellungsformate in den Orten Meerbusch, Düsseldorf und Köln realisiert. Zuletzt waren sie mit der Gruppenausstellung „Vor Gott Ist Alle Kunst Scheisse II“ in der ursprünglich einmal von Timothy Shearer und Benjamin Tillig zur Artcologne 2011 projektierten Boutique am Kölner Ebertplatz zu Gast – Bilder davon gibts auf Facebook.

Anna-Lena Werner von artfridge hat mit den drei Dandys ein Interview gemacht und sie zu ihrem Projekt befragt. Das Interview gibt es in voller länge auf englisch und deutsch in Anna-Lena Werners Blog. Wir erlauben uns an dieser Stelle lediglich eine der einleitenden Fragen zu übernehmen um so einen kurzen Eindruck davon zu vermitteln was Format:C ist und sein soll.

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Preparing for Zürich – Postdada

Seit einiger Zeit stehe ich über Facebook und Twitter mit Philipp Meier in lockerem Kontakt. Philipp ist Co-Direktor des Züricher Cabaret Voltaire, dem legendären Geburtsort der Dada-Bewegung und nun erneut einer der quirligsten Orte der Welt. In den nächsten Tagen werden wir mit ihm ein Interview über postdada, occupy und die aktuellen Aktivitäten des Cabaret Voltaire über facebook machen. Natürlich werden wir das Gespräch im Anschluss daran auch hier veröffentlichen, interessierte Leser werden den Verlauf quasi live auf der facebook-Seite der Cabaret Voltaire verfolgen können.

Zur Einstimmung auf unser Vorhaben gibt es hier schon mal ein Portrait über Philipp, das Cabaret Voltaire und die von Knowbotic Research entwickelte Figur MacGhillie.

Produziert von theavantgardediaries.com.

ONFFF – DIESMAL IM GESPRÄCH MIT PAULE HAMMER TEIL 2

Zeitgleich mit Andrea Lehmann war auch Paule Hammer in den Räumlichkeiten der Walzwerkstraße 14 in Düsseldorf zu Gast. Wir haben uns die Camera geschnappt und der Mann aus Leipzig noch dazu. Heraus kam ein kurzes aber knackiges Interview.

ONFFF – Andrea Lehmann und Paule Hammer – Teil 1

Es ist schon einige Zeit her und so richtig OFF ist das was jetzt kommt ja auch nicht, das geben wir zu. Aber was solls? Es sind trotzdem zwei schöne Interviews die wir 2009 in der Sammlung Philara mit Andrea Lehmann und Paule Hammer gemacht haben und Ihnen, geschätzte Leser und Zuschauer, natürlich nicht vorenthalten wollen.

Wir beginnen heute mit dem ersten Teil:
zu Besuch bei Andrea Lehmann

weiter geht es dann in der kommenden Woche mit Paule Hammer.