vor Ort

Geile Kunst in der neue Kunstgalerie

Einladung kam per E-Mail. Bin sehr gespannt.

Blogging via phone test

Perisphere hat ein bisschen geschlafen und geruht ist aber noch nicht weg. Es geht ja dann doch immer irgendwie weiter.

Der Text hier ist aber vor allem ein Test zum bloggen via wordpress-app. Man sollte diesen genauso wenig ernst nehmen wie all die anderen posts hier.

#GaLieGrü

Kunst Basis Ebertplatz

KUNST BASIS EBERTPLATZ invitationperisphere: kunstbasis ebertplatz was war das?

stefanie klingemann: KUNST BASIS EBERTPLATZ ist ein temporäres Festival im öffentlichen Raum mit ortsbezogenen Interventionen und einer begleitenden Publikation über die Kunst am Platz der vergangenen 12 Jahre.
In Kooperationen mit den ortsansässigen Kunstinitiativen wurden Ausstellungen und Zusatzprogramm wie Konzerte, Talks, Führ etc. in der Zeit vom 14.-22.7 gezeigt.

Hasucha Detail 1

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Was macht Spaß?

Ein Text von Philipp Höning

Vergiss alles, was du weißt.

twomblyjump

Aus der Tagebuchroutine.

Weißer Himmel, Sonderzustellung überwunden geglaubter Marotten per Telegramm aus Übersee -

Das Hauptzollamt Aachen bittet erneut um die Einreichung folgender Angaben zur Ermittlung ihres pfändbaren Einkommens:
Verlustig gehen allg. Urteilskraft TT/MM/JJJJ ab:                              bis einschl.:
Verlustig gehen prim. Urteilskraft TT/MM/JJJJ ab:                              bis einschl.:
Verlustig gehen sek. Urteilskraft TT/MM/JJJJ ab:                              bis einschl.:
Ich-Erosion durch obsessive Energieverkrümmungen seit TT/MM/JJJJ:

Einer dieser Tage, an denen es einfach nicht regnen will, Salat ohne Dressing, Kopfschmerzen vom vielen Kaffee.
Ich fresse Pathosphrasen wie Kartoffelchips.

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The internet is present – to be continued…

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Zum kommenden Freitag, Ende dieser Woche kommt The internet is present – Part2 zu uns nach Düsseldorf. Im Digital3mpire setzen wir fort, was in Frankfurt Husslehof begann. Werden wir mal sehen, ob wir das ganze Ding noch etwas weiter gedreht bekommen.
Das Line-Up der teilnehmenden KünstlerInnen ist international und in jedem Fall vielversprechend: Paul Barsch & Tilman Hornig (Gotha), Ad Minoliti (Buenos Aires), Shawné Michaelain Holloway (Paris), Art Belikov (Lithuania), Felix Breidenbach (Düsseldorf), Judith Gerke (Berlin), Nina Kettiger (Berlin), Tomasz Skibicki (Nürnberg), Yung Hurn (Wien), Igor Botur (Berlin), Katharina Zimmerhackl (Leipzig), Benedikt Weisshaupt & Sandra Weber (Amsterdam & Berlin), Benedikt Fischer (Frankfurt), VVC (Berlin, Mainz,Hamburg,..).
Da sind eine ganze Menge guter Leute dabei, die hier noch gar nicht oder viel zu wenig zu sehen waren.
Kuratiert wird die Show in Düsseldorf von Sebastian Zimmerhackl (Berlin), Manuel Rossner (Shanghai) und Benedikt Fischer (Frankfurt). Texte kommen von Juliane Duft (Frankfurt) und Reese Riley (Usa).

Immer aktuelle Infos auf FB hier oder im digital3mpire hier.

Zur Einstimmung auf den kommenden Teil 2, hier noch mal die Pics von Teil 1.

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“Das Licht in Sierra Nevada” aus der Trilogie “In 3 Monaten zur Spiritualität”

Ich habe mich entschieden, doch noch einmal dem Ayahuasca Rausch, eine Chance zu geben. Der Grund war, dass ich mich letztes mal nicht wirklich eingelassen habe, weil ich zu viel angst hatte. Ich habe mich bei verschiedenen Gruppen im Facebook Urwald angemeldet und Sierra Nevada in Südspanien sah einfach toll aus;) Es gab Schwierigkeiten, denn die DB hat wieder mal versagt und ein Zug ist ausgefallen. Durch diesen Zug habe ich insgesamt so viel Verspätung, dass ich den Flug mit Sicherheit verpassen würde. Ich informierte mich bei Ryanair Chat und mir wurde empfohlen zum Flughafen zu kommen und vor Ort umzubuchen, wenn ich das natürlich wolle , denn es kostet natürlich Geld. In Weeze Flughafen angekommen, sollte ich mich entscheiden, ob ich nach Alicante fliegen will , denn der nächste Flug nach Malaga, war erst morgen. Ich habe 10 Min Zeit, sagte die Dame. Immerhin hatte ich die Wahl, alles zu vergessen oder für 100 € Aufpreis + 50 € Busfahrt, durch ganz Südspanien nach Granada zu kommen. Ich hatte Tagelang nur Früchte und Gemüse gegessen und war sehr schwach, habe extra wenig geschlafen, um bei der Zeremonie keine Kraft zu haben, damit ich mich endlich ergeben kann und nicht mehr kämpfe. Ich fragte mich einfach wie sehr wollte ich die Zeremonie, denn ich habe ein Tag Verspätung. Ich entschied mich für das Erlebnis, auch wenn es statt 3, nur noch 2 tage waren. In Alicante war Abend. Ich hockte am Strand und überlegte wo ich heute Abend wohl schlafen würde. Ich entschied mich für den Rettungsschwimmer Turm. _DSC9750_DSC9743_DSC9755 - Kopie_DSC9817_DSC9812 _DSC9825   Die Nacht war kurz, denn es war laut. Zwei dunkle Gestalten machten Klimmzüge am Turm um halb 4 Morgens. Ich genoss den Sonnenaufgang und suchte den Bußbahnhof auf. Die Busfahrt war atemberaubend schön. Die weite der Landschaft, die Hügel und die Berge im Hintergrund waren wirklich schön. Ich hatte plötzlich eine Projektidee bekommen. Ich werde Weltweit Feldklos aufstellen, an irgendwelchen Hügeln , wo man hin wandern muss, erschaffe ich Orte der Entleerung und der Erdung. Endlich war ich in Granada und ich nahm den ersten Bus, der nach Lanharon fuhr. Die Fahrt führte ins Gebirge von Sierra Nevada. Ich lernte zwei englische Damen kennen, die auch auf spiritueller Reise waren, sie waren sehr Alt und weise. In Lanharon. _DSC9835 _DSC9846 _DSC9850 _DSC9888   An einem Kreisverkehr warteten zwei Holländerinnen auf mich, sie waren aus dem Team und ich packte meine Sachen in das staubige alte Auto. Wir fuhren etwa 20 min ins Gebirge, es waren etwa 900 m über dem Meer und ein wunderschöner Horizont breitete sich aus. Ich habe mich kurz umgesehen, es war zauberhaft, alle hatten einen verträumten und liebevollen Blick, sie hatten natürlich eine Zeremonie hinter sich. Das Gebirgsplateau war mit Olivenbäumen und Sträuchern bewachsen, ich suchte einen Platz am Ende und baute mein Zelt auf.

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Kunst & Denker Contemporary opening with Tim Berresheims „Happy Fingers

IT IS the new place to be for artists, collectors, creatives and new style enthusiats with hot open minds in Düsseldorf: Kunst&Denker is a cosy but elegant gallery space in a backyard of Unterbilk, one of my favorit parts of our Dorf.  If you are around, don forget to make a short stop @ Florastrasse 75.
I alread liked opening. Thanx for the Show to all. Looking forward for more.
Good to have this new player in town. This is not Berlin, this is Rhineland and we do not sleep here also.

The pics created by Tim were obviously also very well, made with advanced skills, open eyes and much avantgard technology high end power. 3d, 3d-glasses, 3d-prints, augemented apps and sophisticated pictures, made with happy fingers and delivered with the berresheim-style.
its defintely worth seeing it as originals at galleryspace.
if you are to far a way. no prob, looking pictures here is also fine. klick. bookmark webpage, online shop will open soon.
cool editions made by finest artists, will be send directly to you with much love by mr kunst and mrs denker.

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Brigitte Waldachs Welt at Galerie Conrads

last week i was visiting galerie conrads for a public talk about digital issues, internet-stuff und artgaleries. first i was little bit annoyed from the slightly boring discussion. but later i recognized that it was great fortune and i received a rare gift: some time for contemplation in front of an artwork. so i was sitting almost two hours in front of two pieces from Brigitte Waldachs current show at galerie.
when i remember correctly, i never spend so much time in front of an artwork – and to be honest guys, who does this today if he doesnt own it?
2 hours! thats almost eternity for someone like me, who is used to scan tons of artwork mixed with other great pics while scrolling over the endless tumblrs and instagrams of internet.
but after a while in front of the these pics, artwork started to affect me and left an impression in my mind, which was still present the next day. perhaps Helga Weckop-Conrads isnt so wrong about this orgiginal-thing as i thought at the first moment?

anyway. i contacted her over f***book and asked for some pics and she kindly complied with my request.
thanx for the pics, mrs Weckop-Conrads.
here we go.

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Brigitte Waldach “Welt”
04 September – 24 October 2015
http://www.galerieconrads.de

Opening .htaccess im #digital3mpire

;tldr – Eine Show am 06.03.2015 mit post- und postpostdigitalen Werken von Giulia Bowinkel & Friedemann Banz, Olia Lialina und Timothy Shearer featuring Nikolas Müller zu Immersion und Information in Düsseldorf Friedrichstadt.

hat eine Rezension zu .htaccess bei artblogcologne.com geschrieben und auf der Webseite des #digital3mpire gibt es die Dokumentation der Show.

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Der Computer des Jahres 2015 ist ein gefrässiges Ding. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte hat er sich vom exklusiven Militärapparat hin zum omnipräsenten Massenphänomen und Alltags-Gadget entwickelt. Die ehemals hausgroßen Rechner haben sich in immer kleiner werdende Geräte verwandelt, welche sich mit atemberaubender Geschwindigkeit minimalinversiv in unser aller Leben implementieren. Der Computer, das Netz, die damit verbundenen Devices und die zugehörigen Interfaces prägen unsere Kultur und unser Denken wie nur wenig andere Entwicklungen der Gegenwart und Vergangenheit. Treibstoff, Erzeugnis und Abfall der damit verbundenen psychosozialen Prozesse ist die Information. Sie ist die allgegenwärtige Droge unserer Zeit nach der immer größere Teile der Bevölkerung gieren wie der Junkie nach dem nächsten Schuss.

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Schöner wohnen mit Unsinn und Sinnlichkeit

Ein Erfahrungsbericht vom Performance Zuhause Festival in Köln von Markus Knop.

„In Plüschgewittern“ heißt Wolfgang Herrndorfs Debütroman von 2002, und in einem Plüschgewitter befand sich mein „Patient“, nachdem ich ihn sieben Minuten lang sehr langsam in alle verfügbaren Decken und Kissen gewickelt hatte, die in Diane Müllers Bett verfügbar waren, bis nur noch seine Nasenspitze aus der nordpoltauglichen Verpuppung ragte.
Nach Sebastian Zuhrs und Lala Nomadas Wohnungen war Diane Müllers Zuhause die dritte und letzte Station des „Performance Zuhause Festivals“, das katharinajej entwickelte, indem sie sich für je zwei Wochen bei drei Kölner KünstlerInnen einquartierte, um mit ihnen Ideen durchzuspinnen, wie man eine Privatwohnung in einen performativen Raum mit Publikumsbeteiligung verwandeln kann.

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Für die nächste „Behandlungsstation“ bei Diane Müller tausche ich mit meinem nun tiefenentspannten Partner die Rollen. Er streift sich den Kittel des „Behandlers“ um und wir suchen einen freigewordenen Interaktionsort in dieser kleinen, im subjektiven Empfinden stets größer werdenden Ehrenfelder Wohnung. Am Küchentisch trägt ein goldenes Kärtchen dem „Therapeuten“ auf, mich für sieben Minuten mit Lebensmitteln zu dekorieren. Ich trage eine blickdichte Augenmaske, weiß nicht, was auf mich zukommt und lege meinen Oberkörper mit etwas innerer Restunruhe auf den Küchentisch, bis ich in eine Matthew-Barney-Figur verwandelt worden bin. Das Ergebnis kann ich nicht sehen, nur fühlen – Mortadella auf dem Ellenbogen, Trauben oder ähnliches am Ohr -, so wie ich später das Ergebnis des zweiten „Küchen Treatments“ nur hören kann, als mein „Doktor“ Küchenmusik auf Töpfen klöppelt, die er zuvor zärtlich auf mir platziert hat. Ein Gong und weiter geht es mit dem „Bad Treatment“, wo ich den zuvor mir unbekannten Performance-Partner abföhne, abfussele, mit Q-tips und Klopapier dekoriere und ihm den Bart kämme, während er, auf dem Klodeckel sitzend, der Meditationsmusik lauscht und, hoffentlich, das nötige Vertrauen aufbaut.

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Kunst, Klatsch & Currywurst im HMKV

In der Kürze und auf die Schnelle – weil sehr in Eile und unter Strom wegen der Show morgen – hier noch die Bilder vom Bloggertreffen Kunst, Klatsch & Currywurst im HMKV (Hartware MedienKunstVerein) am Dienstag, 3.3. um 18:00 Uhr.
Danke für die Einladung, die Führung durch die ‘Böhsen Clowns‘, die Currywurst und den überaus freundlichen Empfang.
Alle Infos zum HMKV und dem laufenden Programm gibt es natürlich auf der Webseite.

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Akademie der Täuschung

Der Rundgang der Kunstakademie Düsseldorf im Februar 2015

Es ist immer der gleiche Foo, da führt man ein Leben in einem der wohl reichsten Länder des Planeten in dem angeblich alles-so-Yeah-Wachstum ist, und trotzdem hat man viel zu wenig Zeit und Ressourcen für das Schöne, das Wichtige und das Nutzlose. Die Ästhetik kommt nach wie vor zu kurz in der Welt der Hochleistungsdichter und Denker.
Aber was soll das Palaver? Es ist nun mal wie es ist und so schlimm wie wo anders ist es hier zum Glück lange nicht. Denn wenn schon nicht den Reichtum, so haben wir immer noch den Frieden. Drücken wir also bitte mal alle gemeinsam feste die Daumen, dass es auch so bleibt und drücken wir noch fester die Daumen, dass das Paradigma des Friedens schon bald wieder den derzeit global brutal agierenden Imperialismus als politisches Leitbild verdrängt. Egal wie naiv das nun klingen mag, träumen ist und bleibt erlaubt, und mir hat auch noch keiner schlüssig beweisen können, dass all das hier kein Traum sei. Die Jetztzeit ist real, der Rest immer nur in Form von Spuren der Vergangenheit und Spekulationen über die Zukunft wahrnehmbar. Doch es gilt das universelle Gesetz, selbst nach dunkelster Scheisse kommt immer wieder Sonnenschein. Und das Beuyssche Reagen statt Sonne ist auch Heute noch nicht das Schlechteste für uns – und gut für mich, weil ich darüber nämlich gerade noch so den narrativen Dreh zum eigentlichen Thema hin bekommen: Rundgang Kunstakademie 2015.

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Aber man möge bitte die Politik und den Frieden auch dort nicht vergessen, auch nicht im Kontext der Künste. Dort schon mal gar nicht, denn für diese ist traditionell wenig Platz in Armut und im Bombenhagel. Und ein Flanieren durch die Gänge der Düsseldorfer Akademie macht um ein vielfaches mehr Freude wenn es nicht durch den Fluglärm von Düsenjets und Kampfhubschraubern begleitet wird. Wir Düsseldorfer bekamen erst kürzlich zur Dügida-Demo eine Vorstellung davon, was es heißt wenn über Stunden ein solches Fluggerät lautstark über der Stadt steht. Ein seltsames Gefühl.

Genießen wir also die Jetztzeit, versuchen wir nett zu einander zu sein und konsumieren wir einfach mal einen I-BigMac weniger, dann wird auch das mit den knappen Ressourcen auf dieser Welt nicht ganz so eng. Bleiben wir im Gespräch und halten wie Augen, Ohren und Geist offen, suchen wir das Neue und beschäftigen uns mit diesem, die Künste sind nicht der schlechteste Ort dafür.

Mein Fazit zur Kunst auf dem Rundgang im übrigen, ich fands trotz der Masse ganz Ok. Sicherlich auch weil ich nach ganz speziellen Leuten mit ganz speziellen Ansätzen gesucht habe, und nicht mit den Erwartung an Ahhs und Ohhs in die Akademie kam, wie diese Kunstfreunde aus Aachen. Mal ganz abgesehen davon, dass ich mit dem Objektfetisch der Kunst eh nicht viel Anfangen kann und mich die Prozesse schon immer mehr interessiert haben, verstehe ich die Werke in einer solchen Gruppenshow als Medium und Botschaft einzelner Personen, und eben nicht als finale Objekte die kontextlos funktionieren müssen – was ja eh nicht ginge.
Wenn man dann nun also selber eine Idee davon im Gepäck hat was man will und wie die ganze Sache zu laufen hat, und damit auch eine Ahnung davon mit bringt nach welchen Signalen man ausschau halten muss, weil man hofft, dass die Sender der Signalen die eigenen Vorstellungen und Sichtweisen eventuell teilen oder bereichern, dann bleibt die Enttäuschung auch aus.
Persönlich hatte ich aber eher den Eindruck – und diese kleine Gehässigkeit sei mir an dieser Stelle erlaubt – dass weite Teile der Publikumsmassen, die sich so leicht dumpf und bräsig durch die Gänge schoben, eigentlich keiner eigenen Ideen oder Vorstellung folgten. Sondern im Gegenteil, dass man etwas Fertiges, Sinnhaftes, aber Konsumierbares von den Künstlern vorgesetzt bekommen wollten, um damit die eigene Leere aufzufüllen. Das wäre allerdings eine Haltung mit der man an einem solchen Ort natürlich nur Scheitern kann. Dann eben doch lieber zu Hause vor der Glotze bleiben um sich dort sanft und geschmeidig das Hirn weich massieren zu lassen. Auf diese Weise bleiben einem dann auch Enttäuschungen erspart und die entsprechenden geliebten Täuschungen erhalten.

von wem ist das?

von wem ist das?

Als letzte Bemerkung dazu eventuell nun noch der Hinweis auf den Titel der internen studentischen Rundgang-Abschlussparty in der Nacht von Sonntag auf Montag. Die Studenten haben das alles wie es scheint, nämlich schon ganz gut durchschaut. Jetzt muss nur das Publikum eben folgen.

So und nun aber genug vom halbautomatischen Text.
Bühne frei für die Bilder und Feuer frei für die Signale.


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W57 – Neues am Worringer Platz

Der Kater vom Abendtermin hängt noch ganz schön nach, und damit ist auch die Ursache, der Besuch im W57 noch deutlich präsent. Von daher muss der Post mit meinen persönlichen Highlights zum Akademie Rundgang leider noch mal etwas warten. Aber das ist auch Ok. Was ich ausgewählt habe ist hoffentlich zeitlos und auch mit etwas Abstand zum Massenevent noch aktuell.  Ich bin da aber zuversichtlich.
Nun aber zurück zum Worringer Platz, dem W57 und dem was dort derzeit zusammen braut.
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Gleich vorab. Der L und ich sind, wie es sich für brave Familienväter gehört, aufgebrochen bevor die Party richtig los ging, wilde Exzessbilder gibt es also hier nicht. Ich beschränke mich statt dessen auf die Bilder der Ausstellung und der Ortes die Organistor Zalar mir freundlicherweise zugesandt hatte. Was darüber hinaus gestern Nacht in den Kellern dort geschah, müsst ihr, sofern Ihr nicht da gewesen einfach selber recherchieren. Als wir gegen 0.30 Uhr zum späten Nachtmahl Richtung Izmir aufgebrochen sind, sah das aber alles schon recht viel versprechend aus, die Stimmen auf Fb klingen auf jeden Fall begeseistert und der kleine Minifloor war wirklich geil.
Eine Anekdote noch am Rande: endlich sind der N und ich uns mal begegnet, über den Aether stehen wir bereits seit einiger Zeit in Verbindung, so kam auch der Beitrag für den Blog hier zu standen. Aber es war auch mal an der Zeit sich in die Augen zu sehen. Man kann eigentlich ganz gut zusammen arbeiten so frei vernetzt und körperlos. Aber sich zwischendurch mal die Hand zu schütteln, den anderen mal kurz zu sehen, das ist auch wichtig.
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Zeitgenössische Kunst online kaufen

Wenn man so einige Jahre künstlerisch motiviert im Netz unterwegs ist, dort auch noch zum Thema bloggt, aus dieser Tätigkeit heraus Startups gründet und ganz allgemein sein täglich Brot, nicht nur, aber eben auch mit dem Spannungsfeld zwischen Kunst und Netz verdient, dann kommt da doch einiges an Know How zusammen. Dieses wiederum fliesst dann regelmäßig in eigene, neue Projekte ein, oder findet seinen Weg zu anderen Leuten, die einen freundlicherweise anheuern um ihre eigenen Geschäfte voran zu bringen. Das geschieht zur großen Freude aller Beteiligten seit einiger Zeit immer öfter und hilft natürlich auch Projekte wie dieses am Leben zu halten.

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Die Art Edition Fils bzw die zugehörige neue Onlineplattform Fils Fine Arts gehört zu dieser Gruppe von Leuten, denen ich in den vergangenen Jahren meine Erfahrung und das entsprechend Wissen zur Verfügung stellen durfte. Seit Ende 2013 berate und unterstützt ich gemeinsam mit dem Designbüro MORGEN Gestaltung Galerie und Verlag beim Aufbau des neuen Onlineshops für zeitgenössische Kunst. Und weil sich das Ergebnis sehen lassen kann, mittlerweile sogar das ein oder andere Mal kopiert wurde, will ich das jetzt auch mal hier in den Blog rein nehmen, auch wenn das den inhaltlichen Rahmen eigentlich etwas sprengt.

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Fils Fine Arts ist einer der derzeit umfangreichsten und qualitativ hochwertigsten deutschsprachigen Onlineshops für zeitgenössiche Kunst. Gelauncht im Frühjahr 2014, wird das Angebot seitdem langsam und kontinuierlich ausgebaut. Erklärtes Ziel ist es, qualitativ hochwertige Kunst ausgewählter, internationaler Künstler möglichst einfach online zugänglich zu machen.
Der Schwerpunkt des Angebots liegt auf hochwertigen Editionen, Skulpturen und Unikaten. Das Programm umfasst darüber hinaus neben Lithographien, Siebdrucken und Radierungen, auch ein umfangreiches Angebot an Editionen, Fotografien und Multiples.  Im von uns entwickelten Onlineshop sind unter anderem Arbeiten aus dem Umfeld der ZERO-Gruppe, von Otto Piene, 
Christo & Jeanne-Claude, Günther Uecker, Georg Baselitz, 
Stephan Balkenhol, 
Sandro Chia
, Eduardo Chillida, 
Peter Doig, 
Rupprecht Geiger, 
Katharina Grosse
, Donald Judd, 
Karin Kneffel
, Julian Opie
, Tony Ourseler
, rosalie oder Heinz Mack zu finden.

Und wer sich die Arbeiten vor dem Kauf noch mal im Original ansehen will, der fährt in die Galerie in der Düsseldorf Innenstadt oder besucht die zugehörige Kleine Kunsthalle in Norddeutschland.

 

Abschied vom Team der BOUTIQUE am Ebertplatz

In der Szene weiß man längst bescheid, in der Kölner Szene eh. Es ist Schichtwechsel in der Boutique am Ebertplatz. Nach knapp vier Jahren und 61 Ausstellungen, Performances, Konzerten, Kooperationen, Tourneen, Filmabenden und Diskussionsrunden beenden Maximilian Erbacher, Yvonne Klasen und Diane Müller ihre Arbeit an dem Projekt und machen Platz für Andere.

Zum Abschluss gibt es noch das Buch zum Film. Sowie die zugehörige Buchpräsentation am Donnerstag 18. Dezember 2014, 19 Uhr.

BOUTIQUE – EBENE MINUS EINS
148 Seiten, zweisprachig, erscheint bei Strzelecki Books, Köln
DONNERSTAG, 18. Dezember 2014, 19 Uhr

Klanglich untermalt wird das ganze durch ein Konzert der Formation The Knob, The Finger & The It.
Klingt doch vielversprechend.

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Hinweis. Achtung Scheisse. Neues vom #NON

Shitcologne ist raus.
Und wenn keiner von Euch kapiert um was es geht ist das total #NON und voll Ok.
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Contacts – Beziehungen schaden nur dem, der keine hat

Schönes Ding, denk ich mir beim ansehen, als mir die Tage dieses wunderbare klein Buch aus anonymer Quelle zugesteckt wurde. Der Inhalt ist das was man den Schmier- und Treibstoff jeder anständigen Künstlerkarriere nennen könnte: Kontakte, Kontakte, Kontakte. Sauber sortiert und geordnet, auf 278 Seiten verteilt, findet sich im Miniformat das Wer-ist-wer der Kunstszene ein. Visitenkarte für Visitenkarte aneinander gereiht, zum Teil auch handschriftlich mit dem allerheiligsten, der privaten E-Mail oder der privaten Handynummer, versehen.

Wer also in nächster Zeit plant, sein Kontaktnetzwerk auszuweiten, oder den ein oder anderen wichtigen Kurator, Kritiker, Medienmenschen, Museumsdirektor oder Sammler mal unverbindlich anzurufen um Ihn zum Bier einzuladen, der wird hier sicher fündig werden. Mehr Infos zum Projekt, sowie die Möglichkeit das Buch für € 5,90 zu bestellen, findet Ihr nach dem Click, hier.

Viel Spaß damit!

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SPACES – der Städteguide für Projekträume und Offspaces

ICH WILL DIESES BUCH HABEN!

SPACES lautet der Titel des Buches, an dem Marina Gärtner als Diplomarbeit derzeit arbeitet. In dem Buch werden über 300 Kunsträume aus 25 Städten gelistet; ein Drittel der Offspaces wird ausführlich vorgestellt. Die jährlich erscheinende Publikation wird auf Deutsch und Englisch herausgegeben – ergänzt wird sie durch eine Webseite mit Veranstaltungskalender sowie einer App.
Und als ob all das nicht schon genug wäre, sieht die ganze Sache dazu noch verdammt schick aus!

Marina sucht im übrigen noch einen Verlag der dieses großartige Projekt mitträgt und verlegt. Dass sie so etwas eigentlich auch selber und alleine ganz gut kann hat sie bewiesen, in dem sie ein anderes Buch erfolgreich per Crowdfunding finanziert hatte (Infos dazu gibt es hier http://www.startnext.de/punkt-zur-kugel). Diesmal soll aber eben ein Verlag mit an Bord sein. Ich drücke die Daumen dass sich ein kluger Kopf des Sache annimmt. Denn hatte ich das schon gesagt “ICH WILL EIN EXEMPLAR DIESES BUCHES IN MEINEM BÜCHERREGAL!!!111!!!”

Viel Erfolg Marina!

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Belle Air – ein neuer Projektraum in Essen

http://vimeo.com/92170149

Und wir dachten schon, Essen sei eine Wüste des Off. Bisher hat sich die Stadt im Ruhrgebiet nicht gerade durch ihre freie Szene ausgezeichnet; dabei beherbergt sie mit der Folkwang Universität zahlreiche Studenten aus den verschiedensten Kunstsparten. Von diesen kamen aber bis vor kurzem kaum sichtbare Impulse. Nun ist der von Folkwang-Studierenden und Alumni betriebene artist run space Belle Air vor drei Wochen eröffnet worden. Wir stellen vor.

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Situation Sofia – Teil 1

Im Rahmen einer Vortragsreihe in der Hauptstadt Bulgariens erhielt ich die Gelegenheit, einen Bruchteil der dortigen freien Kunstszene kennenzulernen und die Situation der Kunstschaffenden in einem der ärmsten europäischen Nationen zu erleben. Der kurze aber intensive Aufenthalt hat mich vor allem zu einer Relativierung der westlichen Hegemonie im weltweiten Kunstbetrieb gebracht. Bericht aus einem Land, das von unserem dominanten Kunstgeschmack noch nicht annektiert ist.

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Thorsten Schneider zeigt Stücke im Utensil

Ein gutes Jahrhundert ist das Pissoir jetzt her. Und eigentlich hätte man ja das ganze Unterfangen damit fürs Erste einmal auf sich beruhen lassen können. Der Referenzrahmen stand fest, die Grenzen waren gesteckt und mit Ausnahme der Surrealisten hat dann wohl auch niemand mehr so richtig dran gerüttelt. Was folgte war im Prinzip eine lange Reihe von Referenzen und Neuformulierungen, die nun als Kunst in den Archiven unserer prächtigen Museen lagern, oder als sinnstiftende Anlageobjekte um den Globus verschoben werden. Gut, ich will da jetzt nicht so borniert sein, in Teilen waren und sind da völlig ohne Frage wirklich große und originelle Ansätze dabei, welche eine ästhetische Kraft und damit auch ihre Berechtigung haben. Nichts desto trotz ist und bleibt das verdammte Pissoir der epistemologische Benchmark über den wir nicht so recht hinaus kommen und kamen – seit nun mehr fast 100 Jahre!

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Porn in the City

Der Karneval ist gerade vorbei. Die wilde fünfte Jahreszeit, in der in jedem Straßenwinkel gefummelt, in jeder Sitzung seitengesprungen und auf jeder Kneipentoilette gefickt wurde, ist beendet. Die animalischen Triebe sind wieder gebändigt. Die meisten Menschen sehen immer noch lächerlich und grotesk aus, aber nun unwillkürlich. Die öffentliche Ordnung kehrt wieder ein. Und mit ihr kehrt auch eine ihrer Töchter zurück: die Zensur. Sie ergriff eine eigentlich eher harmlose und nette Ausstellung im Karat, das Vitrinenprojekt von Yvonne Klasen, Malo und Paul Leo, und führte zu einer öffentlichen Aufregung, die man an diesem Ort und zu dieser Zeit nicht hätte vermuten können.

 

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Fabian Kuntzsch und Moritz Fiedler beim Auf- und Abbauen in der Filmwerkstatt

Moritz Fiedler und Fabian Kuntzsch sind Absolventen der Kunstakademie Düsseldorf und aktuelle Stipendiaten des dHCS Stipendiums des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen Düsseldorf. Ich habe sie, also das heißt natürlich ihre Arbeit, vor kurzem Abends in der Filmwerkstatt gesehen und es hat mir wirklich gut gefallen, wie die beiden da sehr ernst und konzentriert, minutenlang ihre Objekte auf- und abbauen.

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Ein Vormittag in der Kunstakademie

natürlich waren wir diese jahr auch mal auf dem rundgang, und es war sogar ganz nett. man muss abstand zu den dingen dort halten und darf das nicht all zu ernst nehmen. und dann, wenn man das so zu sagen aus dem augenwinkel heraus im vorbeigehen mal kurz anschaut, dann kommen einige sachen doch ganz gut.

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Billinger & Schulz im FFT

Pressemitteilung!

 

Billinger & Schulz
Kummerkasten Menschenstadt
Premiere
Glasdach, Holzfassade, voll begehbar und Platz für zwei samt Tisch, Stühlen und Mikrofon – mit dieser Großraumvariante einer Meckerbox besetzten die Choreografen Verena Billinger & Sebastian Schulz im vergangenen Herbst öffentliche Orte in der Düsseldorfer Innenstadt und luden zusammen mit ihrem Team Passanten zum Gespräch ein: Was ärgert Sie? Was sollte sich ändern? In regen, nachdenklichen oder empörten Dialogen meckerten sich zahlreiche Bewohner des 21. Jahrhunderts ihre Erfahrungen, Weltanschauungen und widersprüchlichen Forderungen von der Seele. Mit Kummerkasten Menschenstadt holen Billinger & Schulz die Meckerbox inklusive Inhalt ins Theater und machen die Bühne zum vielstimmigen Echoraum einer deutschen Großstadt.

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Hier wird nun öffentlich, was unter der Oberfläche ihrer sozialen Choreografie schwelt: Wichtiges und Triviales, Persönliches und Politisches, Einfaches, Komplexes, Zufälliges und Verstreutes. „Kummerkasten Menschenstadt“
gibt der politischen Lust und wütenden Traurigkeit der partizipierenden Bevölkerung einen polyphonen Körper, der mit sich selbst im Clinch liegt.

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Konzept, Inszenierung: Verena Billinger & Sebastian Schulz. Von und mit: Jung Yun Bae, Oliver Bedorf, Julia Blawert, Caroline Creutzburg, Nicolas Niot. Sounddesign: Carina Premer. Entwurf Hütte: Jonathan Banz, Rosalie Schweiker.

Hüttenbau: Hagen Bonifer, Arnold Frühwald. Produktionsleitung: Nicole Dahlem-Schwind.

Produktion: Billinger & Schulz. Koproduktion: FFT Düsseldorf, Künstlerhaus
Mousonturm Frankfurt am Main. Gefördert durch: die Kunststiftung NRW, NATIONALES
PERFORMANCE NETZ (NPN), Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln des Beauftragten der
Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags, das
Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, das Kulturamt Frankfurt am Main und das Hessische
Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf.

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FFT Juta, 6.2., 20 Uhr Premiere; 7.+8.2., 20 Uhr
Tickets: 15/8 Euro (VVK), 18/10 Euro (AK)
Reservierungen: 0211-876787-18 oder fft-duesseldorf.de

Das Ambientfestival in Köln

Text: Maria Wildeis

 

Dieses Wochenende findet zum 9. Mal das Ambientfestival – Zivilisation der Liebe, in der St. Apostelnkirche in Köln statt. Das Motto „alpha et omega“ umspannt den Bogen zwischen klassischer Musik und aktueller elektronischer Klangerzeugung.

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Schichtwechsel in Wuppertal

Abseits der Rhein-Ruhr-Schiene ist die Off-Szene in Nordrhein-Westfalen mehr als überschaubar. Die Schwerpunkte bleiben Köln, Düsseldorf, Bochum und Dortmund. Städte wie Bonn, Essen, Mönchengladbach oder Duisburg sind lediglich mit wenigen Initiativen in unserem inoffiziellen Off-Verzeichnis vertreten. Aber überall wo eine Kunsthochschule steht und/oder billige Räume zu haben sind, können unverhofft Projekträume entstehen. Neuerdings tut sich was in Wuppertal, und wir sind natürlich dabei.

aussenok


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