Offiziell wird er am 8. Februar eröffnet. Wir waren aber schon da und haben das Ereignis wie im letzten Jahr dokumentiert. Gewissenhaft und methodisch, haben wir uns Klasse für Klasse durch die vier Ebenen der Düsseldorfer Kunstakademie gearbeitet und die Produktion der Kunstaspiranten fest gehalten. Dass es trotz unserer Vorliebe für die Systematik nicht alle studentische Arbeiten auf dieser Seite geschafft haben, dürfte nicht überraschen – das Material ist so zahlreich, dass wir eine kleine Auswahl treffen mussten. Diese richtet sich übrigens nicht nach sachlich-qualitativen Kriterien sondern nach Bock drauf/kein Bock drauf. Dieses Jahr erhöhen wir jedenfalls den Takt, schießen mehr Bilder denn je und fügen sogar die Namen der Urheber dazu. Wer seine Arbeit (oder die eines Kollegen/Freundes) erkennt und dabei feststellt, dass der Name fehlt, kann sich bei uns melden und die Lücke füllen. Zu gewinnen ist ein ermäßigter Eintritt ins Fantasialand (gilt nur für Kinder unter 12 Jahren und nur bis zum 15. Februar).
Die Reihe beginnt heute mit Aufnahmen von Emmanuel Mir, exzellenter Redakteur aber mittelmäßiger Fotograf, und geht in den nächsten Tagen weiter.
KLASSE RITA MCBRIDE
KLASSE ANDREAS SCHULZE
KLASSE ANDREAS GURSKY
KLASSE KATHARINA GROSSE
KLASSE GEORG HEROLD
KLASSE TOMMA ABTS
KLASSE MARCEL ODENBACH
KLASSE HERBERT BRANDL
KLASSE MARTIN GOSTNER
KLASSE HUBERT KIECOL
KLASSE RICHARD DEACON
KLASSE THOMAS GRÜNFELD
KLASSE KATHARINA FRITSCH
KLASSE JOHANNES SCHÜTZ (BÜHNENBILD)
KLASSE TONY CRAGG
KLASSE DIDIER VERMEIREN

KLASSE EBERHARD HAVEKOST
KLASSE RICHARD DEACON



































































































































1 comment
dieterbohrer says:
Feb 7, 2012
Dies war mein erster vertrauensvoller und – aus meiner Sicht – mutiger Schritt in Eure Welt. Ich bin beeindruckt. Ich sage das mit Emphase, obwohl man mich als Luhmannianer sozialisiert hat mit dem Satz, guter Geist sei trocken. “Trocken” muss doch aber nicht “nüchtern” heissen. Gelernt, durch “gesehen” habe ich jetzt: Kunst und Kontingenz sind wohl freundliche Schwestern: beide leben von der Freiheit zur Selbstbestimmung. Es gibt so viele schön gemachte Sachen. Aber ausser ein wenig Sprache kann ich selber dreidimensional gestaltend oder zweidimensional repräsentierend gar nichts. Aber ich kann mich herzlich über Gelungenes freuen. Und das habe ich hier auch getan.